Unsere TXP-Stars stellen sich vor: Hendrik, Senior Frontend Developer, Frankfurt

Hendrik ist seit 2019 bei diva-e. Er ist 2012 als Quereinsteiger in die Webentwicklung eingestiegen und hat sich direkt auf die Frontend-Entwicklung spezialisiert. Bei diva-e ist er nun als Senior Frontend Developer tätig. Im Beitrag erzählt Hendrik mehr über seine aktuellen Aufgaben, das Teamwork bei diva-e und was ihn an der Frontend-Entwicklung besonders begeistert.

Unsere TXP-Stars stellen sich vor: Hendrik, Senior Frontend Developer, Frankfurt

So kam ich zur Frontend-Entwicklung:

Ich habe privat schon immer Interesse an Technik und Programmieren gehabt. Daraus ist irgendwann der Wunsch entstanden, das Ganze professionell zu betreiben.

Das sind meine aktuellen Aufgaben:

Ich arbeite aktuell in einem Kundenprojekt für einen großen Technologiekonzern und bin hier für alle Themen rund um das Frontend zuständig:

  • Build Prozess (Webpack)

  • Konzeption

  • Dokumentation

  • Technische Ausgestaltung

  • Libraries aktuell halten

  • Templating / Erstellung von Komponenten in HTML/SCSS und Vue.js

So sieht ein typischer Arbeitsalltag bei mir aus:

Es gibt immer was zu tun. 😉 Nach dem morgendlichen Daily Call widme ich mich entweder neuen Features oder arbeite kleinere Bug- oder Featuretickets ab. Daneben gibt es regelmäßige Abstimmungstermine wie zum Beispiel ein wöchentliches Refinement.

So läuft die Arbeit in meinem Projektteam ab:

Ein neues Feature wird vom Kunden grob beschrieben. Im Team schätzen wir, wie viel Aufwand dies bedeutet und gehen ggf. in die Grobkonzeption. Anschließend folgt eine Konzeptionsphase, in der das neue Feature zusammen mit dem Kunden und UX weiter definiert wird. Steht das Konzept, geht es an die Umsetzung – in meinem aktuellen Projekt in enger Zusammenarbeit zwischen Backend, Frontend und UX. Zum Schluss folgt dann die Testphase mit Quality Testing.

Durch Reviews und Retrospektiven versuchen wir dabei stetig, unsere Arbeitsprozesse zu optimieren.

Die Zusammenarbeit mit meinen Kolleg:innen außerhalb der Projekte sieht so aus:

Wir arbeiten hier sowohl im Kundenprojekt als auch außerhalb der Projekte sehr eng und vor allem auch standortübergreifend zusammen. Ich habe von Beginn an mit Kolleg:innen aller Standorte gearbeitet. Das funktioniert aus meiner Sicht super und ich habe – auch schon vor Corona – immer wahrgenommen, dass die Zusammenarbeit innerhalb von diva-e auch remote super klappt. Es gibt hier ein sehr großes Angebot zum Austausch, womit die Zusammenarbeit auch außerhalb der Kundenprojekte aktiv gefördert wird.

Das ist das Besondere daran, Frontend-Entwickler bei diva-e zu sein:

Man hat hier viele Austauschmöglichkeiten und ein breites Spektrum an potenziellen Projekten.

Das gefällt mir an der Frontend-Entwicklung am besten:

  • Mittlerweile sind Frontendtechnologien so mächtig geworden, dass man vieles im Frontend abbilden kann, wofür man früher auf Backendtechnologien angewiesen war.

  • Die Innovationszyklen sind kurz, sodass es immer neue Technologien und Möglichkeiten gibt.

  • Ich mag es, wenn ich mein Arbeitsergebnis auch visuell sehen kann. Im Frontend gibt es zudem abgesehen von einfachen Lösungen „von der Stange“ sehr viel kreativen Spielraum.

Du möchtest mehr über die Frontend-Entwicklung bei diva-e erfahren? Ausführliche Informationen zu diesem Fachbereich und alle offenen Stellen findest du hier.

Weitere Informationen zum Transactional Experience Partner diva-e findest du hier.