Unsere TXP-Stars stellen sich vor: Melanie, Senior Frontend Developer & Team Lead, Frankfurt

Melanie arbeitet seit 2016 bei der pro!vision – die 2020 zum diva-e Mitglied wurde. Sie ist aktuell als Senior Frontend Developer und Team Lead bei uns tätig. Im Beitrag erzählt sie mehr über ihren Weg in der Frontend-Entwicklung, wie die Zusammenarbeit mit ihren Kolleg:innen bei diva-e aussieht und was das Besondere an der Arbeit in der Frontend-Entwicklung ist.

Unsere TXP-Stars stellen sich vor: Melanie, Senior Frontend Developer & Team Lead, Frankfurt

Das ist mein Weg zur Teamleiterrolle bei diva-e:

Ich bin seit über 15 Jahren in der Frontend-Entwicklung tätig. Im Zuge der Integration der pro!vision in die diva-e gab es neue Teamleiterrollen zu besetzen. In diesem Zusammenhang gab es einige Kolleg:innen, die mich darauf ansprachen, ob ich diese Rolle nicht übernehmen würde. Ich war bei meinem vorherigen Arbeitgeber schon mal Teamleiterin und die Arbeit hat mir viel Spaß gemacht. Nach einigen Gesprächen mit meinen Kolleg:innen und meinem Teamleiter habe ich diese Herausforderung nun auch angenommen. Wir sind jetzt in einer Phase, in der sich alles formt. Das läuft aber sehr gut.

Das Tolle ist, dass mich diva-e in der Rolle sehr unterstützt, beispielsweise durch Führungskräftetrainings, in denen Themen wie Führungsstile, Kommunikation, Konfliktgespräche usw. besprochen werden. Zudem sind alle Kolleg:innen aus anderen Bereichen wie wie HR sehr hilfsbereit und bei Fragen jederzeit verfügbar.

Das sind meine aktuellen Aufgaben:

Aktuell bin ich neben meiner Lead-Frontend-Entwickler-Rolle in einem großen Kundenprojekt vor allem damit beschäftigt, mein neues Team aufzubauen und für uns passende Prozesse und Strukturen mitzugestalten und zu etablieren.

So läuft die Zusammenarbeit unternehmensweit ab:

Sehr gut! Ich kann bei Fragen jederzeit auf jeden zugehen, auch die Kommunikation der Geschäftsführung finde ich sehr gut. In regelmäßigen Townhall-Meetings wird aus verschiedenen Bereichen berichtet und man bekommt so gut mit, was in den anderen Competence Centern und Competence Units passiert.

Das ist das Besondere daran, Frontend-Entwickler bei diva-e zu sein:

Mir gefällt vor allem der hohe Qualitätsstandard, den wir für uns selbst definiert haben. Durch Code-Reviews habe ich viel gelernt, egal, ob mein Code reviewed wurde oder ich der Reviewer war. Außerdem gibt es regelmäßig Austausch mit allen diva-e Frontend-Entwickler:innen und jede:r hilft jedem.

So kam ich zur Frontend-Entwicklung:

Ich entdeckte die Frontend-Entwicklung während meines Studiums der Medieninformatik. Damals wusste man noch gar nicht so genau, was so ein:e Medieninformatiker:in später mal macht. Ein Praktikum in einer kleinen Internet-Agentur führte mich dann zur Frontend-Entwicklung.

Ein typischer Arbeitsalltag sieht bei mir so aus:

Den größten Teil meines Tages arbeite ich normalerweise eng mit meinen Projekt-Kolleg:innen zusammen und entwickle Komponenten für einen Webseiten-Relaunch. Hinzu kommen Projektmeetings wie das Daily Standup und Refinements, oder Meetings zum Austausch mit Frontend-Entwickler:innen außerhalb des Projektteams. Ca. 20-30% meiner Zeit nehmen Aufgaben meiner Teamleiterfunktion ein.

Das gefällt mir an meiner Arbeit als Frontend-Entwicklerin besonders gut:

  • Ich darf einen Beitrag dazu leisten, das Internet "schön zu machen" - es gibt leider sehr viele sehr schlechte Webseiten da draußen.

  • Die Frontend-Entwicklung ist ein guter Mix aus Gestaltung und Programmierung und man darf und muss in alle Richtungen über den Tellerrand schauen.

  • Die Technologien entwickeln sich ständig weiter und bringen immer wieder neue Herausforderungen mit sich. So kommt keine Langeweile auf.

Du möchtest mehr über die Frontend-Entwicklung bei diva-e erfahren? Ausführliche Informationen zu diesem Fachbereich und alle offenen Stellen findest du hier.

Weitere Informationen zum Transactional Experience Partner diva-e findest du hier.