Unsere TXP-Stars stellen sich vor: Miriam, Senior Software Developer & Co-Team Lead, Karlsruhe

Miriam gehört seit Oktober 2018 zu unserem Frontend-Entwicklungsteam. Sie ist als Frontend-Entwicklerin eingestiegen und bereitet sich aktuell als Co-Teamleiterin auf ihre Teamleiterposition vor. Im Beitrag erzählt sie mehr über ihren Start in der Frontend-Entwicklung und ihren Karriereweg bei diva-e, über die Zusammenarbeit im diva-e Frontend- Team und erzählt, was sie an der Frontend-Entwicklung besonders begeistert.

Unsere TXP-Stars stellen sich vor: Miriam, Senior Software Developer & Co-Team Lead, Karlsruhe

So sieht mein bisheriger Weg in der Frontend-Entwicklung aus:

Ich bin mittlerweile seit ca. 5 Jahren im Frontend unterwegs. Damals habe ich bei meinem früheren Arbeitgeber ebenfalls in einem Kundenprojekt gearbeitet. Die Arbeit im Frontend machte mir so viel Spaß, dass ich auch bei diva-e in diesem Bereich weitermachen wollte. Hier konnte ich mich dank meiner kompetenten Kolleg:innen zur Senior Entwicklerin weiterentwickeln und bin inzwischen Co-Teamleiterin im Competence Center Frontend/App. Mit individuellem Coaching durch einen erfahrenen Teamleiter werde ich nun darauf vorbereitet, gegen Ende des Jahres ein eigenes Team zu leiten.

Das sind meine aktuellen Aufgaben:

Ich bin Entwicklerin in einem großen Projekt, in dem ich neben allgemeinen Entwicklungsaufgaben und der Anbindung externer Systeme auch Themen wie Testing und Barrierefreiheit bearbeite. Außerdem bin ich Co-Teamleiterin im Bereich Frontend/App.

So läuft die Zusammenarbeit in meinem Projekt-Team:

Im Entwicklungsteam kommunizieren wir viel miteinander. Unsere Arbeit organisieren wir über ein gemeinsames Taskboard und tägliche Abstimmungstermine. Darüber hinaus besprechen wir uns häufig zu zweit oder in kleinen Gruppen, z.B. um gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, eine zweite Meinung einzuholen oder zusammen zu programmieren. In diesen Besprechungen findet sich natürlich auch immer noch die ein oder andere Minute für Scherze oder Gespräche über das vergangene Wochenende.

Die unternehmensweite Zusammenarbeit sieht so aus:

Bei diva-e wird viel Wert darauf gelegt, Wissen zu teilen und Kolleg:innen zu unterstützen. Daher gibt es häufig Vorträge und Schulungen, die zum großen Teil direkt von den Mitarbeiter:innen organisiert werden. Das bietet allen die Möglichkeit, Neues zu lernen und über den Tellerrand zu schauen. Darüber hinaus finden sich für die meisten Themen schnell geeignete Ansprechpartner:innen, die bei konkreten Problemen unterstützen können. Generell steht bei allen stets die (virtuelle) Tür für Fragen offen.

Das ist das Besondere daran, Frontend-Entwicklerin bei diva-e zu sein:

Gerade im Frontend-Bereich verändert sich alles sehr schnell. Hier den Überblick zu behalten, ist gar nicht so einfach – und was gestern noch eine gute Lösung war, ist heute möglicherweise schon veraltet. Bei diva-e hat man die Möglichkeit, sich sehr leicht mit anderen zu vernetzen und bekommt auf verschiedenen Kanälen mit, was die Kolleg:innen gerade Neues gelernt und welche Best Practices sie für sich entdeckt haben. Durch die Vielfältigkeit der Projekte und die wechselnden Entwicklungsteams kann man zudem immer wieder neue Technologien und Herangehensweisen erlernen.

So kam ich zur Frontend-Entwicklung:

Das entstand eher aus der Not heraus. Angefangen habe ich in der Java-Backend-Entwicklung und hatte dort nur sehr oberflächliche Kontakte zum Frontend. Als dringend jemand für ein Frontend-Projekt benötigt wurde, hat mein damaliger Arbeitgeber mich gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, voll im Frontend einzusteigen. In diesem Bereich habe ich mich dann direkt so wohl gefühlt, dass ich seither fast ausschließlich Frontend-Entwicklung gemacht habe.

So sieht ein typischer Arbeitsalltag bei mir aus:

Der Tag beginnt mit einem täglichen Abstimmungstermin im Projektteam, in dem wir uns gegenseitig über den aktuellen Status unserer Arbeit informieren und Probleme besprechen. Danach bearbeite ich entweder ein noch nicht abgeschlossenes Thema weiter oder ich nehme mir eine neue Aufgabe von unserem Taskboard. Im Laufe eines Tages habe ich in der Regel das ein oder andere Meeting, in dem wir uns mit anderen Entwickler:innen oder mit Projektverantwortlichen zu aktuellen und zukünftigen Aufgaben oder Verbesserungen austauschen.

Diese drei Dinge gefallen mir an der Arbeit als Frontend-Entwicklerin besonders gut:

  • Die vielen Entwicklungen in diesem Bereich, durch die ich immer wieder Neues lernen kann. Es wird nie langweilig.

  • Die Möglichkeit, sofort im Browser zu sehen, was ich gerade programmiert habe.

  • Zu wissen, dass ich den ersten Eindruck umsetze, den Nutzer:innen von der Anwendung haben -> und dass dieser darüber entscheidet, ob sie gerne mit der Software interagieren oder nicht.

Du möchtest mehr über die Frontend-Entwicklung bei diva-e erfahren? Ausführliche Informationen zu diesem Fachbereich und alle offenen Stellen findest du hier.

Weitere Informationen zum Transactional Experience Partner diva-e findest du hier.