Unsere TXP-Stars stellen sich vor: Philipp, Senior Software Developer & Team Lead, Karlsruhe

Philipp ist bereits seit über 10 Jahren als Entwickler bei diva-e tätig. Er ist direkt nach seinem Studium bei uns eingestiegen und hat sich zwischenzeitlich zum Teamleiter entwickelt. Im Beitrag erzählt er mehr darüber, was ihn an der Frontend-Entwicklung besonders begeistert und in welchem Stil er sein Team führt.

Unsere TXP-Stars stellen sich vor: Philipp, Senior Software Developer & Team Lead, Karlsruhe

Das bin ich:

Ich bin Philipp und bin bereits seit über 10 Jahren bei diva-e. Ich habe hier direkt nach meinem Studium im Bereich Digitale Medien als Software Entwickler angefangen und bin mittlerweile als Teamleiter unterwegs. Ich bin Vater einer kleinen Tochter, die mich neben dem Beruf auf Trab hält.

Ich führe dieses Team mit so vielen Mitarbeiter:innen:

Ich führe ein Team mit 13 Mitarbeiter:innen. Ich selbst arbeite am Standort Karlsruhe, mein Team ist auf die Standorte Karlsruhe und Stuttgart verteilt.

So sieht die Zusammenarbeit mit meinem Team aus:

Mit meinem Team ist mir ein sehr offener Austausch auf Augenhöhe wichtig. Ich betrachte mich eher als „Enabler“ und möchte meine Teamkolleg:innen dabei unterstützen, sich immer weiterzuentwickeln.

Wir haben regelmäßige Teamweeklys oder auch Vier-Augen-Gespräche, in denen wir über das Projekt, die aktuellen Highlights und – leider auch manchmal – Lowlights sprechen und auch sonstige Teamthemen durchgehen. Es ist mir wichtig, bei der inhaltlichen und technischen Arbeit meiner Mitarbeiter:innen immer grob im Bilde zu sein, selbst wenn wir nicht im gleichen Kundenprojekt sind. Denn ich möchte auch trotz unterschiedlicher Projekte meinen Teamkolleg:innen jederzeit bei Herausforderungen zur Seite stehen können.

Das gefällt mir an der Frontend-Entwicklung:

Die Frontend Entwicklung ist sehr anspruchsvoll in allen Belangen. Es gibt so viele Facetten, die man als Entwickler beachten muss (Cross-Browser-Kompatibilität, Usability, Accessibility, SEO, etc.), sodass ein Projekt nie langweilig wird.

Dazu kommt die Vielfalt an Frameworks, Libraries, Plug-ins, etc. die man in einer gewissen Basis kennen/beherrschen muss, um für einen Kunden auch langfristig gute Entscheidungen treffen zu können

Zudem kann ich durch das direkte visuelle Feedback im Browser immer sehen, ob meine Arbeit funktioniert, gut ausschaut und alle anderen Anforderungen erfüllt.

Du möchtest mehr über die Frontend-Entwicklung bei diva-e erfahren? Ausführliche Informationen zu diesem Fachbereich und alle offenen Stellen findest du hier.

Weitere Informationen zum Transactional Experience Partner diva-e findest du hier.