Unsere TXP-Stars stellen sich vor: Bao, Software Architekt, CC Adobe

Unser Software Architekt Bao kam durch sein Hobby zu diva-e – dem Yoyo. Bao wurde durch einen gemeinsamen Hobby-Kollegen auf diva-e aufmerksam und ist nun seit 2010 Teil unseres Unternehmens. Angefangen hat er als Softwareentwickler und weiß somit, wie er digitale Lösungen auf Basis der Adobe Produkte entwickeln kann. Mittlerweile ist er als Software Architekt bei uns tätig und wendet sein Entwicklerwissen dafür an, die optimale Architektur für die digitalen Lösungen unserer Kund:innen zu definieren. Im Beitrag erzählt er mehr über seinen bisherigen Weg im Adobe Umfeld, seine aktuellen Aufgaben und was die Arbeit bei diva-e besonders macht.

Unsere TXP-Stars stellen sich vor: Bao, Software Architekt, CC Adobe

Das ist mein bisheriger Karriereweg und meine aktuelle Rolle bei diva-e:

Ich habe in den ersten Jahren im Unternehmen vorwiegend AEM Entwicklung in verschiedenen Kundenprojekten gemacht. 2016 bin ich dann ins Consulting gewechselt und habe beispielsweise das Requirements Engineering übernommen, Entwicklungsteams auf Kundenseite koordiniert und deren Training in der AEM Entwicklung übernommen. In diesem Rahmen habe ich damit begonnen, auch mit anderen Komponenten als AEM aus der Adobe Experience Cloud zu arbeiten und diese kennenzulernen.


2017 und 2019 hatte ich die Ehre, an der Feature Pack Entwicklung für Adobe mitarbeiten zu dürfen. Das war schon wirklich eine sehr coole Erfahrung, auch mal hinter die Kulissen der Produkte blicken zu dürfen und ein sehr tiefes Wissen in den Bereichen AEM und Adobe Target zu erhalten.


Im Laufe der Jahre entwickelte sich meine Rolle immer weiter in Richtung Systemarchitekt und 2019 habe ich auch damit begonnen, erste Projekte als technischer Projektleiter zu leiten, seit 2020 auch als Product Proxy Owner. Das heißt: Ich bin der Product Owner auf diva-e Seite, der als Ansprechpartner für den Product Owner auf Kundenseite zur Verfügung steht und die gesamte Kommunikation und Abstimmung übernimmt. Gleichzeitig übernehme ich die Gestaltung der Systemlandschaft im Kundenprojekt als Software Architekt und sorge für ein reibungsloses Zusammenspiel aller Schnittstellen und Systemkomponenten.


Neben der Projektarbeit engagiere ich mich stark im Bereich Wissenstransfer. Ich bin Veranstalter des Formats „Backend Lessons Learned“. Hier geht es darum, 4-mal im Jahr Senior AEM Entwickler an einen Tisch zu bringen und sich gegenseitig zu den lessons learned der letzten 3 Monate austauschen. Ein wichtiger Bestandteil davon ist es auch, im Nachgang das Wissen zu kondensieren und an die Kolleg:innen weiterzugeben.


Auch durfte ich in der Vergangenheit ein TXP Adobe Starter Suite Webinar mitgestalten. Dort habe ich Adobe Analytics und Adobe Target aus der Adobe Experience Cloud nach Adobe’s und unseren Best-Practices für die Starter Suite implementiert. Über solche Aufgaben freue ich mich immer sehr, da ich sehr gerne tiefer in Themen einsteige und mein Wissen dann auch gerne teile.


Das ist mein persönliches Steckenpferd in meinem Fachgebiet:

Ich kenne mich einerseits sehr gut mit AEM aus. AEM hat viele, sehr viele Features, die nicht immer alle in allen Projekten genutzt werden. Durch die jahrelange Erfahrung konnte ich bisher ein sehr großes Spektrum daraus kennenlernen und weiß diese umzusetzen.

Andererseits habe ich mittlerweile auch ein Auge auf die Adobe Experience Cloud insgesamt geworfen, mit Hauptaugenmerk auf Adobe Analytics und Adobe Target. Hier konnte ich ebenfalls bereits gute Erfahrungen sammeln, wie man die Produkte zusammensteckt, Synergien nutzt und wie man Kundenanforderungen am besten umsetzen kann.


Das Spannende an der Arbeit als Software Architekt (im Adobe Umfeld) ist für mich:

Software Architektur ist ein bisschen wie Lego. Man bekommt die Vision von unseren Kunden und sucht aus den Adobe Produkten die richtigen Lego Steine zusammen. Man muss aus dem breiten Produktspektrum von Adobe herausfinden, was man braucht und mit welchen speziellen Anpassungen man dann eine wirklich tolle Softwarelösung hinbekommt, die die Kundenanforderung optimal abdeckt. Dabei haben wir nicht nur Projekte, in denen die Bausteine immer eins zu eins passen, sondern machen auch viele individuelle Anpassungen. Das finde ich sehr interessant. Richtig klasse ist es natürlich, wenn es am Ende dann auch so funktioniert, wie ich es mir ausgemalt habe.


Interessant ist ebenfalls, dass ich mich nicht nur um das technische Zusammenspiel kümmere, sondern auch darauf achten muss, welche Workflows der Kunde hat, wie er aufgestellt ist und was die Mitarbeiter:innen leisten können. Es nützt ja nichts, die tollste, aber komplizierteste Maschine zu bauen, wenn der Kunde sie im Endeffekt nicht bedienen kann.


Das Besondere daran, als Software Architekt ausgerechnet bei diva-e zu arbeiten, ist:

Wir bieten am liebsten Full Service an. Es kommt alles aus einer Hand, aus einer gut geölten Maschine, wodurch wir eine sehr hohe Qualität und ein gutes Arbeitsklima innerhalb des Projektes erzielen. Ich arbeite wirklich sehr gerne mit meinen Kolleg:innen zusammen: das sind alle Profis. Man merkt an der Arbeitsweise und Kommunikation, dass sie gut in ihrem Gebiet sind. Das zeigt sich dann auch am Projektergebnis.

Dadurch, dass diva-e breit aufgestellt ist, kann man Kundenbelange auch einfacher erfüllen, ohne auf externe Agenturen zurückgreifen zu müssen. Möchte sich der Kunde bspw. im SEO besser aufstellen, ist der:die geeignete Expert:in hierfür schnell zur Hand. Das gibt mir immer wieder ein gutes Gefühl – und ich kann nebenbei auch direkt durch den engen Kontakt mit dem:der jeweiligen Fachexpert:in auch gleich noch einiges mitlernen.


Außerhalb der Arbeit kann ich mich dafür begeistern:

Als Familienvater mit Kind habe ich nicht so viel Freizeit für mich. Wenn etwas Zeit übrig ist, dann bin ich am Yoyo-Spielen (ich bin mehrfacher deutscher Meister), fliege Quadcopter oder bin der klassische Gamer.


Das sollten Kolleg:innen auf jeden Fall über mich wissen:

Ich mag es, wenn Code aufgeräumt ist und Java Docs sinnvoll sind. Schreibfehler im Code mag ich nicht. Die sieht der Kunde zwar nie, aber wir sollten immer unser Bestes geben und gut abliefern.


Darauf bin ich besonders stolz im Hinblick auf meinen Werdegang:

Ich bin stolz darauf, dass ich neben der AEM Spezialisierung auch tiefer in Adobe Analytics und Adobe Target eingetaucht bin. Das wird heutzutage immer wichtiger, aber es ist gleichzeitig auch nicht selbstverständlich, neben AEM noch irgendwo tief einzusteigen.

Ebenfalls bin ich stolz darauf, dass mich immer wieder Kolleg:innen aus anderen Projekten bei Herausforderungen um Rat fragen und ich hier weiterhelfen und mein Wissen weitergeben kann.


Du möchtest mehr über die Arbeit bei diva-e erfahren? Hier gibt es ausführliche Informationen zu diva-e als Arbeitgeber und alle offenen Stellen findest du in unserem Stellenmarkt.

Weitere Informationen zum Transactional Experience Partner diva-e findest du hier.