Viele Wege führen nach Rom - oder in diesem Fall zum HR Business Partner bei diva-e

Jonas, HR Business Partner in München, im Interview

Vielen Studierenden stellt sich irgendwann die Frage: In welche Richtung soll mein beruflicher Weg gehen? Was passt zu mir und wo kann ich meine Stärken am besten einbringen? Auch Jonas konnte sich diese Fragen nicht direkt beantworten. Deshalb entschied er sich dafür, hinter die Kulissen der Berufswelt zu schauen, sein Studium zwischen Bachelor und Master zu pausieren und sich inspirieren zu lassen. Heute ist er erfolgreich in der diva-e Welt als HR Business Partner angekommen. Seinen Weg dorthin beschreibt er in diesem Interview.

Viele Wege führen nach Rom - oder in diesem Fall zum HR Business Partner bei diva-e

Jonas, du bist seit Kurzem HR Business Partner bei diva-e. Wann wusstest du, dass das die richtige Position für dich ist?

Das hat sich in den letzten Jahren durch mein Praktikum und meine Arbeit bei diva-e so entwickelt. Nach meinem sehr theoretischen Bachelor-Studium wollte ich erst mal ein Praktikum machen, um zu sehen, in welche Richtung es konkret für mich danach gehen soll. Bei diva-e habe ich mit dem Praktikum im HR-Bereich direkt ins Schwarze getroffen.

Welche Erinnerungen hast du an dein Praktikum?

Durchweg positive! diva-e hat mich sofort in den Arbeitsalltag eingebunden. Von Anfang an hatte ich vielseitige Tätigkeiten und trug Verantwortung für die mir zugewiesenen Projekte und Bereiche. Gerade an dieser Verantwortung wächst man und fühlt sich wertgeschätzt, auch wenn man ‘‘nur‘‘ ein Praktikant ist.

Das hört sich wirklich toll an. Wie ging es dann nach dem Praktikum für dich weiter?

Während des Praktikums wuchs mein Interesse Richtung HR immer mehr. Ich merkte, dass ich mit Menschen arbeiten möchte und nicht nur mit Zahlen. Meine Kenntnisse im Bereich Psychologie wollte ich ebenfalls weiter vertiefen und zukünftig im Berufsalltag mit einbinden.

Somit stand schnell fest, worauf ich mit bei meinem immer noch geplanten Masterstudium fokussieren wollte: auf die Fachrichtung HR.

War das der Punkt, an dem du dich für ein berufsbegleitendes Studium und gegen ein Vollzeitstudium im HR-Bereich entschieden hast?

Dieser Vorschlag kam von diva-e. Mir wurde eine Stelle im HR-Bereich berufsbegleitend zum Masterstudium als Trainee angeboten. Der Vorteil war, dass ich quasi normal weiterarbeiten und dadurch noch mehr in die Rolle des HR Business Partners reinwachsen durfte. Parallel konnte ich mein praktisches Wissen in meinem Masterstudium direkt anwenden und umgekehrt auch die Theorie direkt in der Praxis. Aber mir war natürlich auch bewusst, dass es in diesem Format auch eine sehr anstrengende Zeit werden wird.

Obwohl du wusstest, dass es nicht immer einfach sein wird, hast du dich für die Traineestelle mit berufsbegleitendem Studium bei diva-e entschieden. Warum?

Das tolle bei diva-e ist, dass die Unterstützung im Hinblick auf die persönliche Entwicklung sehr groß ist. Der ganze Ablauf generell wurde individuell geplant und besprochen. So war es beispielsweise auch kein Problem, dass ich meine Arbeitsstunden auf 4 Tage in der Woche reduziert habe, um mich einen Tag voll auf das Studium konzentrieren zu können.

Letztendlich kann ich nur sagen, dass es definitiv die richtige Entscheidung war. Glücklicherweise wurde während meiner Trainee-Zeit eine Stelle als HR-Business-Partner frei. Dadurch konnte ich die Trainee-Zeit verkürzen und direkt in eine Festanstellung wechseln. Da mich München schon länger als Wohnort gereizt hat, war es auch kein Problem für mich, dass die freie Stelle dort und nicht wie bisher in Karlsruhe war. So konnte ich den Umzug ohne neue Jobsuche starten - also quasi zwei Fliegen mit einer Klappe.

Gab es noch mehr Gründe, die für den Standortwechsel nach München gesprochen haben?

Ja, auf jeden Fall. Mir war es wichtig, aus dem Schatten des Trainee-Status herauszutreten.

Ich wollte mich bewusst neuen Herausforderungen stellen und weiter an diesen wachsen. Der Standortwechsel hat mir die Möglichkeit gegeben, quasi nochmal „neu“ zu starten und noch mehr Verantwortung zu übernehmen.

München ist zudem ein sehr spannender Standort mit einem sehr kollegialen Miteinander und einem Spirit, der besonders gut zu mir passt.

Was sind deine Hauptaufgaben in deiner aktuellen Rolle als HR Business Partner?

Den größten Teil macht die Mitarbeitendenbetreuung aus. Aktuell bin ich Ansprechpartner für ca. 60 Kolleg:innen und deren Führungskräfte. Für die Führungskräfte bin ich Sparringspartner in allen personalrelevanten Themen rund um das Team und die Mitarbeitenden. Die Betreuung auf Mitarbeitendenebene beginnt bei uns ab der Vertragserstellung. Die neuen Kolleg:innen begleite ich dann durch das Onboarding und führe Feedback- und Probezeitgespräche.

Danach stehe ich bei Fragen bezüglich Elternzeit, Teilzeit, Arbeitsrecht oder auch bei Fragen zur Weiterbildung als Ansprechpartner zur Verfügung. Ebenfalls gehört die Moderation von Mitarbeitendengesprächen zu meinen Aufgaben und die Begleitung der Austritte. Hinzu kommen spannende Sonderprojekte.

Was gefällt dir besonders gut an deiner Rolle und gibt es auch für dich weniger schöne Aufgaben?

Die Vielfalt meiner Aufgaben mag ich besonders. Fachlich muss man als HR Business Partner in den verschiedensten Bereichen unterwegs sein. Man muss fit in betriebswirtschaflticher Hinsicht sein, aber auch psychologische Kenntnisse spielen eine große Rolle. Die Betreuung und Weiterentwicklung unserer HR-Tools oder die Mitarbeit in unseren Sonderprojekten ist ebenfalls sehr spannend. Aktuell unterstütze ich beispielsweise das Projekt ‘‘Team Lead Talent Program‘‘: Ein Programm, das sich an bestehende Teamleiter:innen richtet, die sich in ihrer Rolle weiterentwickeln möchten.

Hut ab für das, was du bis jetzt geschafft hast. Würdest du alles wieder so machen?

Ich persönlich würde es immer wieder so machen. Sowohl das Praktikum nach dem Bachelor-Studium als auch das berufsbegleitende Masterstudium – und das natürlich bei diva-e 😉 Der Praxiseinblick hat mir wirklich gezeigt, wohin ich mich beruflich orientieren möchte und mit dem berufsbegleitenden Masterstudium kann ich weiterhin die Vorteile einer Anstellung genießen. Es ist natürlich nicht immer einfach gewesen, den Spagat zwischen Studium und Beruf zu meistern. Eine gewisse Portion Gelassenheit hat mir hier geholfen und die Einsicht, dass man auch mal nicht perfekt vorbereitet zur Prüfung geht. Am Ende ist es wirklich ein tolles Gefühl, beides parallel geschafft zu haben.

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