Unsere neue Standortleiterin Lena im Interview

Lenas Weg vom UX Consultant zur Standortleitung

„Jede Person kann hier – wenn sie will – alles erreichen.“ Mit dieser Aussage hat es Lena, unsere neue Standortleiterin in Hamburg, genau auf den Punkt gebracht. Die individuelle Weiterentwicklung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sei es fachlich oder disziplinarisch, wird bei diva-e aktiv gefördert und auch gefordert. Karrierewege sind dabei jedoch nicht in Stein gemeißelt, sondern werden immer individuell betrachtet, denn ausschlaggebend sind das Know-how und die Skills der Person. So war es auch in Lenas Fall, die kürzlich den Sprung vom Expert UX Consultant zur Standortleiterin in Hamburg gewagt hat. Mit unserer vollen Rückendeckung: Wir sind uns sicher, dass sie diese Position erfolgreich meistern wird.

Unsere neue Standortleiterin Lena im Interview

Lena, seit wann bist du bei diva-e und was waren deine Aufgaben bisher?

Ich bin 2017 bei diva-e in Hamburg als Senior UX Consultant gestartet. Meine Aufgabe war es, unsere Kunden im Bereich User Experience zu beraten. Ich habe also bei unseren Kundenprojekten dafür gesorgt, dass die entwickelte Lösung dem Endbenutzer eine optimale Nutzererfahrung mit Mehrwert bietet. Gleichzeitig habe ich mich daran beteiligt, den UX Bereich im Unternehmen auszubauen und weiterzuentwickeln.

Seit dem 01.10.2020 hast du die Standortleitung in Hamburg übernommen. Wie kam es dazu und wie fühlst du dich damit?

Karsten – mein Vorgänger – hat mich und eine weitere geeignete Kollegin direkt angesprochen und nachgefragt, ob wir uns die Position als Standortleiterin vorstellen könnten. Es wurden dann mehrere persönliche Gespräche geführt, bis am Ende die Entscheidung gefallen ist, dass ich offiziell die neue Position übernehme. Mittelfristig war es schon immer mein Ziel, mich in einer Führungsposition auszuprobieren. Ich hatte dabei allerdings zunächst an eine Teamleitung gedacht und nicht damit gerechnet, dass ich direkt eine Standortleitung übernehme. Ich freue mich auf jeden Fall sehr über diese großartige Chance, den Hamburger Standort mit seinem tollen Team zu leiten, wenngleich es natürlich auch eine Herausforderung sein wird. Durch die Teilnahme am internen Leadership-Programm konnte ich zum Glück bereits eine erste Basis aufbauen, wenn es um Führungskompetenzen geht. Dadurch fühle ich mich schon besser auf die neue Position als Führungskraft vorbereitet.

Was sind deine neuen Aufgaben als Standortleiterin?

Die Aufgaben als Standortleiterin sind sehr divers. Ich bin verantwortlich für die Kommunikation zwischen Management und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, d.h. ich kommuniziere die Anliegen des Managements an mein Team und bin gleichzeitig auch Fürsprecherin meines Teams dem Management gegenüber. Ich arbeite eng mit der Finance-Abteilung zusammen, um wichtige KPIs im Auge zu behalten und kümmere mich darum, dass die Auslastung am Standort hoch ist. Wichtig ist es auch, dafür zu sorgen, dass meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zufrieden sind. Daher achte ich hier auf einen engen Austausch und nehme an Mitarbeitergesprächen teil. Weitere Aufgaben sind beispielsweise die Organisation der Come Together, Materialbestellungen oder auch die Rolle als Gastgeber bei Kundenbesuchen.

Zusätzlich werde ich auch weiterhin auf Projekten mitarbeiten. Dies war mir ein wichtiges Anliegen, da ich den fachlichen Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen auch standortübergreifend unbedingt aufrechterhalten möchte. Bei der Projektarbeit lernt man nie aus und durch die wechselnden Projektteams lernt man immer wieder neue Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedensten Fachbereichen kennen, was mir persönlich ebenfalls sehr wichtig ist.

Wie liefen die Übergabe und die Einarbeitung ab?

Die Einarbeitung lief ziemlich schnell ab. Ich habe mich mit Karsten zu ein paar Sessions zusammengesetzt, in denen wir alle Aufgaben im Detail durchgesprochen und organisatorisches geregelt haben. Anschließend haben wir mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Hamburg gemeinsam die Mitarbeitergespräche durchgeführt und damit die Übergabe vom alten Vorgesetzten zur neuen Vorgesetzten gemacht. Ab dem Tag der offiziellen internen Verkündung war ich dann auch direkt Ansprechpartnerin für alle Kolleginnen und Kollegen. Damit wurde ich quasi erstmal ins kalte Wasser geworfen – was mir jedoch den notwendigen Freiraum bietet, meinen eigenen Stil zu finden. Es bedeutet allerdings nicht, dass ich komplett allein gelassen werde. Bei Fragen kann ich jederzeit weiterhin auf Karsten zugehen oder mir Feedback von meinem Vorgesetzen Marcel und natürlich von den Mitarberinnen und Mitarbeitern einholen.

Was sind deine Ziele als Standortleiterin?

Mein Hauptziel ist es den Standort zu vergrößern und neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für diva-e gewinnen zu können sowie die aktuellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen zu halten. Persönlich habe ich mir das Ziel gesetzt, den Standort noch enger mit den anderen diva-e Standorten zu verknüpfen. Wir haben so viel Wissen und Know-how im Unternehmen, das wir optimal miteinander verbinden müssen. Generell möchte ich auch sicherstellen, dass an meinem Standort die diva-e Werte und eine kollegiale Unternehmenskultur aktiv gelebt werden – mit Wertschätzung, offenem Feedback, Begegnung auf Augenhöhe und ausreichend Freiraum für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter, sich frei entfalten und einbringen zu können.