Unsere TXP-Stars stellen sich vor: Thomas, QA Analyst & DevOps Engineer, CC Adobe

Von CD-Roms zu digitalen Plattformen: Thomas hat viele technologische Änderungen in seiner bisherigen IT-Laufbahn durchlebt. Im Folgenden erzählt er unter anderem über seinen Weg in der IT, seine aktuellen Aufgaben bei diva-e und was ihm an den Möglichkeiten im DevOps-Bereich besonders Freude bereitet.

Unsere TXP-Stars stellen sich vor: Thomas, QA Analyst & DevOps Engineer, CC Adobe

Das ist mein bisheriger Weg in der IT-Welt:

Ich habe vor vielen Jahren eine Ausbildung zum Mediengestalter gemacht, mit dem damals innovativen Schwerpunkt Internet und Multimedia CDs. Danach habe ich sehr lange in einer von Deutschlands ersten Internetagenturen gearbeitet. Zwischendurch habe ich Informatik studiert und arbeite nun seit über 10 Jahren hier im Unternehmen. Eingestiegen bin ich 2009 als Softwareentwickler und zwischenzeitlich hat sich meine Rolle weiterentwickelt zu DevOps und Quality Management . Ich bin auch Teamleiter und leite ein Team mit 7 Mitarbeiter:innen aus verschiedenen Fachbereichen, wie Projektmanagement, Softwareentwicklung, DevOps und Quality Management.

Das sind meine aktuellen Aufgaben:

Auf meiner To-Do-Liste stehen als Teamleiter natürlich die klassischen Aufgaben zur Mitarbeitendenbetreuung. Die meiste Zeit verbringe ich jedoch mit Projektarbeit. Hier bin ich meistens in den Rollen DevOps und QS unterwegs.

Im DevOps-Bereich ist der Schwerpunkt Continuous Deployment. Das heißt, ich sorge dafür, dass der Code meiner Entwicklerkolleg:innen automatisch geprüft und auf die entsprechenden Systeme verteilt wird. Hierfür stelle ich die notwendigen Werkzeugketten auf. Dort spielt bereits das Thema QS eine Rolle. Gute Softwarequalität ist nicht über die Oberfläche alleine erreichbar, sondern muss auf verschiedenen Ebenen erreicht werden. Auch dafür stelle ich unterstützende Werkzeuge zur Verfügung.

Zusätzlich bin ich bei Planung und Aufbau der Infrastruktur unserer Projekte involviert. Ich stimme mich mit den Kunden und ggf. verschiedenen Dienstleistern ab, um herauszufinden, welche Systeme benötigt werden, welche es sonst noch gibt und wie wir diese dann mit unseren verbinden.

Das Thema Software-Entwicklungsprozesse ist ebenfalls wichtiger Teil meiner Arbeit. Ich beschäftige mich hier mit Fragestellungen wie beispielsweise „Was sind gute Formen von Zusammenarbeit?“ und „Wie kann man durch Entwicklungsprozesse gute Qualität erreichen?“. Dieses Wissen bringe ich dann in der Projektarbeit mit ein.

Unabhängig von der Projektarbeit bin ich im CC Adobe auch im internen Wissensaustausch involviert. Ich sorge dafür, dass ein regelmäßiger Austausch unter den Kolleg:innen stattfindet, damit gelerntes Wissen aus den Projekten geteilt wird. Ich sorge auch dafür, dass regelmäßig ein Austausch über die Rollen hinweg stattfindet, um die übergreifende Zusammenarbeit zu optimieren. Software Craftsmanship ist uns wichtig. Wir suchen immer nach Möglichkeiten zur langfristigen Verbesserung der Arbeitsweise und der Technik.

So sieht die Zusammenarbeit mit meinem Team aus:

Mein Team besteht aktuell nur aus sehr erfahrenen Kolleg:innen. Dadurch macht eine enge Führung mit häufigen Abstimmungsterminen keinen Sinn und ich gebe meinen Mitarbeiter:innen den Freiraum, den sie haben möchten. Ich möchte, dass sie sich frei bewegen und selbständig agieren können. Keinesfalls will ich ihnen in ihre Projekte reinreden oder ihnen immer exakt vorgeben, was zu tun ist. Ich stehe aber bei Fragen, Sorgen oder Nöten etc. zur Verfügung. Meistens unterstütze ich sie bei Orga-Themen. Wir treffen uns ansonsten regelmäßig im Team und wenn es konkrete Anlässe gibt. Ansonsten sind meine Mitarbeiter:innen eng in ihren jeweiligen Projektteams eingebunden. Sollte ich mal ein Teammitglied mit weniger Erfahrung bekommen, dann würde die Führung etwas enger ablaufen – je nachdem, wie der Bedarf eben wäre.

Das ist das Spannende an der Arbeit mit den Adobe Produkten:

Die Produkte aus der Adobe Experience Cloud sind sehr interessant und komplex. Wobei mein Hauptbereich AEM ist, mit diesem hatte ich bisher einfach am meisten zu tun. Es gibt viele Möglichkeiten, wie man diese Tools einsetzen kann. Natürlich ist in unseren AEM Projekten 50 bis 80 % der Arbeit immer ähnlich und es gibt hier wenig Überraschungen. Das Spannende daran ist für mich, dass es viel Potential bietet, hier professionell und effizient zu werden. Wenn man regelmäßig ähnliche Projekte macht hat, dann hat man natürlich ganz andere Möglichkeiten, Vorgänge zu optimieren, für Weiterbildung in diesen Bereichen zu sorgen und darin richtig gut zu werden. Man kommt dann schnell und effektiv voran und es macht Spaß zu sehen, wie die Arbeit funktioniert, wenn man nicht immer alles neu erfinden muss.

Darüber hinaus sind AEM Projekte meistens große Projekte mit komplexen Systemen, in die sie eingefügt sind. Man hat einen Gesamtkontext, den es zu berücksichtigen gibt und durch den man auch immer wieder mit anderen neuen Technologien in Kontakt kommt.

Das gefällt mir an meinem Job besonders gut:

Ich arbeite gerne mit Profis – und die gibt es bei diva-e auf jeden Fall. Es macht Spaß, mit kompetenten Kolleg:innen zu arbeiten, die viel Erfahrung und Wissen mitbringen. Mit ihnen komplexe Systeme zu meistern und Herausforderungen zu lösen, freut mich immer wieder aufs Neue.

Generell gefällt mir am DevOps-Bereich, dass es viel um Automatisierung von Aufgaben geht, die man vorher noch aufwändig per Hand gemacht hätte. Das bietet einem einfach fantastische Möglichkeiten. Man muss nicht jedes Mal eine Woche arbeiten, um ein System zum Laufen zu bringen, sondern man arbeitet eine Woche und kann dann beliebig viele Systeme auf Knopfdruck zum Laufen bringen. Dabei steht auch die nachhaltige Effizienzsteigerung bei allem was man macht im Vordergrund und das gefällt mir sehr gut. Ich persönlich finde, ein wichtiger Charakterzug für ITler ist Faulheit. Sie sollen Dinge nicht immer wieder machen, sondern Lösungen dafür finden, dass Computer es für sie machen. Das ist auch im DevOps-Bereich sehr wichtig und es macht mir Spaß, solche Lösungen aufzubauen.

Darauf bin ich bei meiner bisherigen Laufbahn besonders stolz:

Ich bin jetzt generell nicht der Typ, der mit stolz geschwellter Brust durch die Gegend läuft und von seinen Erfolgsgeschichten erzählt. Ich freue mich allerdings schon immer, wenn Synergieeffekte zum Tragen kommen, die durch meine Fachkenntnisse aus den verschiedenen Bereichen DevOps, Softwareentwicklung und QA zum Tragen kommen. Das motiviert mich am meisten.

Das sollten meine Kolleg:innen über mich wissen:

Generell wünsche ich mir, dass meine Kolleg:innen offen und ehrlich mir gegenüber sind, auch wenn mal etwas nicht geklappt hat. Ich bin auch jemand, der oft eine starke Meinung hat. Aber gute Argumente von anderen können mich immer überzeugen.

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