UNSERE LEISTUNGEN IM BEREICH

SEA

SEA-Boost für Ihr Online-Business

Geben Sie Ihren Kunden eine Chance Sie zu finden. Werden Sie sichtbar und treten Sie in Interaktion mit Ihren Kunden, Partnern und Mitarbeitern, bestehenden und neuen, ausgehend von ihren Interessen, Fragen, Wünschen und Suchanfragen. Kaum ein anderer Kanal der digitalen Kommunikation ermöglicht es in der Art, ausgehend von einer konkreten Suche oder (An-)Frage, sich durch Wohlwollen, Kompetenz und Relevanz als vertrauenswürdige Anlaufstelle gegenüber der gewünschten Zielgruppe(n) zu präsentieren.

Folgende SEA-Leistungen bieten wir an:

Christian Rainer
Ihr Ansprechpartner
Christian Rainer
Head of PPC

Das könnte auch interessant sein:

Das Online-Business ist dynamisch, sodass Kanäle, Anzeigenformate und Algorithmen einem ständigen Wandel unterliegen. Damit Werbetreibende nicht den Überblick verlieren und all ihre Potentiale nutzen, unterstützt diva-e Ihre Maßnahmen rund um SEA. diva-e sorgt dafür, dass Ihre Anzeigen auf vorher definierte Keywords ausgespielt werden und Ihre Zielgruppen erreichen. Mit unsere SEA-Maßnahmen geben wir Ihren Kunden die Möglichkeit, Sie online jederzeit zu finden.

Mit den SEA-Experten von diva-e werden Sie sichtbar und können mit Ihren Kunden, Partnern und Mitarbeitern in Interaktion treten. Wir öffnen den SEA-Kanal für Sie, um ausgehend von einer konkreten Suchanfrage, Ihre Relevanz und Kompetenz in den Suchmaschinen unter Beweis zu stellen. Als ganzheitlicher Digital Solutions Provider bieten wir Ihnen eine tiefgreifende Expertise im Bereich SEA, Paid Social & Co. Wir unterstützen Sie mit unserem gesamtes Know-how, um Ihre Unternehmensziele zu erreichen.

Digitalpartner mit ausgezeichneter SEA-Expertise

Es sind nicht nur zahlreiche Zertifikate, die bescheinigen, dass diva-e Advertising eine der besten SEA-Agenturen des Landes ist. Auch der Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. (BVDW) hat bereits unsere besondere Expertise in den Bereichen Suchmaschinen-Advertising anerkannt. Zudem sind es vor allem unsere Kunden, die uns beweisen, dass wir mit unseren SEA-Maßnahmen auf dem besten Weg sind und das Online-Business zum Erfolg zu führen.

Als führende SEO/SEA-Agentur wissen wir, wie wichtig Suchmaschinenwerbung ist und welche Möglichkeiten dieser Kanal bietet. Mit bezahlten Anzeigen erreichen Sie Ihre Zielgruppe und präsentieren sich prominent im Netz. Zudem behalten wir den Markt und Ihre Wettbewerber im Auge und verfügen über beste Kontakte zu den wichtigsten Playern der Branche. Sobald es bei Google oder Bing neue Features gibt, eignen wir uns das Wissen darüber an und setzten es für Ihre Zwecke ein.

Warum SEA?

Nutzen Sie die Möglichkeiten umfassende Daten zu Ihren Zielgruppen aus den nutzerreichsten Medienplattformen zu erhalten: Suchmaschinen. Google, Bing, Yahoo, YouTube oder aber auch Yandex, Baidu oder Naver liefern ihren Nutzern relevante Inhalte aus der semantischen Übereinstimmung zwischen deren konkreter Suchanfrage und den von ihnen indexierten Inhalten. Sich dabei einzig anhand der zur Indexierung bereitgestellten und organisch ausgespielten Inhalte in den Ergebnisseiten der Suchmaschine zu positionieren birgt dabei zwei große Herausforderungen:

(1) Der Weg zur Optimierung eigener Inhalte für Nutzer und die organische Ergebnisausspielung in Suchmaschinen ist bei aller Nachhaltigkeit müßig, nur indirekt durchführbar und meist nur zeitlich versetzt spürbar. Wer wissen will, wie es richtig geht, für den haben deutschlands führende SEO-Experten Insights zusammengetragen.

(2) Weiter hat die zunächst für den Webseiteninhaber oder Werbetreibenden kostenlose Ausspielung in den organischen Ergebnissen einen Preis, in Form von Opportunitätskosten durch entgangene Nutzerinformationen. Wer hat, über welche Suchanfrage, in Übereinstimmung mit welchem konkreten Webseiteninhalt den Weg auf die eigene Domain gefunden? In welchem Kontext stand die Suchanfrage? Welche weiteren Interessen zeigt die oder der Suchende gerade? Wer eine Antwort auf diese Fragen haben möchte, um mehr über die Personen zu erfahren, mit denen sie oder er gerade interagiert, der wird über organische Ergebnisse enttäuscht. Diese Einblicke in die kontextuellen Rahmenbedingungen rund um eine Suchanfrage und den oder die dahinterliegende NutzerIn, behalten die Suchmaschinen ihren Vermarktungsplattformen für die Klickpreis basierte Ergebnisausspielung, in Form von Anzeigen vor.

Nachdem sich diese zusätzlichen Auktionen zunehmend von der konkreten Erfüllung des Kampagnenziels entfernen, ist es entsprechend wichtig sich bei der dazugehörenden Ausrichtung und Anzeigensprache immer stärker an den konkreten Zielbildern potenzieller Kunden zu orientieren, um das Risiko unerwünschter Streuverluste zu minimieren. Hierfür orientieren wir uns an Ihrem Business Modell, den darin definierten Zielen, Nutzenversprechen, Kundensegmenten sowie der Ihrerseits gewünschten Beziehung zu Ihren Kunden und den vorhandenen technologischen Möglichkeiten zur Aktivierung von Daten und Content in der Aussteuerung. Daran anknüpfend setzen wir den Grundstein erfolgreicher Beziehungen zu Ihren Kunden durch die konzeptionelle Interaktionsstrategie anhand des See-Think-Do-Care Frameworks und skalieren die Reichweite anschließend sukzessive bis zu einer möglichst ganzheitlichen Abdeckung der Customer Journey, in Abhängigkeit von den gegebenen Zielen und Ressourcen. Ein solches iteratives Vorgehen zielt dabei darauf ab, die oben angesprochenen Streuverluste zu minimieren und im Gegenzug die Gewissheit über positive und negative Einflüsse auf die Wertschöpfung aus den SEA-Maßnahmen zu maximieren.

Bei diva-e setzen wir hierfür auf eine qualitative Ausrichtung der Anzeigen, passend zu den Bedürfnissen und Motiven der anzusprechenden Kunden. Unter Einsatz psychologisch fundierter Methoden und Instrumente sowie einer breiten Basis möglichst hochwertiger Datenquellen erfassen wir die hinter einer möglichen Interaktion durch Ihre Kunden liegenden Erlebnis- und Motivwelten und passen die Ansprache entsprechend an. Dadurch steigern wir wiederum die Relevanz für die Nutzer, erreichen sie besser in ihrer persönlichen Umgebung und erhöhen dadurch die Wahrscheinlichkeit eines wertschöpfenden Abschlusses der Interaktionssequenzen zu Gunsten Ihrer Unternehmensziele. Wollen Sie mehr zum Einsatz der Digital Empathy im Suchmaschinenmarketing erfahren? Sind Sie neugierig wie wir Ihren Erfolg im SEA als enger Partner auf Augenhöhe weiter beflügeln können? Dann lassen Sie uns gerne darüber reden!

Performance Marketing Audit

Die Online-Welt unterliegt einem ständigen Wandel. Stetig verändern sich Kanäle, Anzeigenformate, Algorithmen und Empfehlungen. Werbetreibende verlieren dabei schnell den Überblick und verschenken so Potenziale.

Als der führende Digitalpartner in Deutschland, beherbergen wir langjährige, fundierte Expertise im Bereich SEA, Paid Social & Co. für die unterschiedlichsten Kunden und Branchen. Profitieren Sie von unserem geballten Know-How und hohen Standards und beauftragen Sie unsere Performance-Profis mit einem umfassenden Audit.

Wie gut ist Ihre Pay-Per-Click-Werbung wirklich?

Häufig verstecken sich ungenutzte Potenziale in den Tiefen von Advertising Accounts. Gerade wenn Werbekonten schon einige Zeit bestehen, können objektive, externe Einschätzungen helfen diese Potenziale aufzudecken. Das ermöglicht Ihnen die Identifikation der „low hanging fruits“ und langfristigen Ziele für eine optimale Account-Entwicklung.

Eine ganzheitliche Betrachtung

Wir blicken über den Tellerrand hinaus und betrachten Ihre Performance-Marketing Strategie als einen Teil des großen Ganzen - ausgerichtet auf die individuellen Unternehmensziele und Ihr Business-Modell. Demnach werden alle vorher definierten PPC-Kanäle nicht isoliert, sondern ganzheitlich, im Sinne einer allumfassenden Customer Journey, begutachtet.

Ziele & Methode

Das Ziel des Audits ist die Definition des Raumes, der sich aus dem Spannungsfeld zwischen dem Business-Modell Ihres Unternehmens und dem See-Think-Do-Care-Framework ergibt. Hierzu werden einerseits Bestandsaufnahmen des Ist-Zustands geliefert, aber auch gleichzeitig Potenziale zur Erreichung des Soll-Zustandes aufgezeigt.

Aus der jahrelangen Erfahrung mit entsprechenden Fragestellungen und des darauf aufbauenden Audits haben wir als diva-e Advertising einen bewährten Prüfkatalog erstellt, an dem wir uns methodisch orientieren. Die einzelnen Fragestellungen werden dabei an die spezifischen Anforderungen Ihres Unternehmens und die bekannten Informationen aus dem dazugehörenden Business-Modell angepasst. Der gesamte Katalog wird im Anschluss an jeden Audit zur Qualitätssicherung intern auf Aktualität und Relevanz im Hinblick auf technische Anforderungen und Möglichkeiten der jeweiligen Plattformen überprüft. Im Zuge dessen wird die Ergebnisgüte, die als Grundlage für Ausarbeitungen dient, validiert.

Der gesamte Auditprozess ist auf sechs Ebenen ausgerichtet und wird top-down, mit zunehmendem Detailgrad der Wirkungsebene, absolviert.

In einem ersten Schritt wird die Sichtbarkeit der bestehenden Online-Maßnahmen quantitativ und qualitativ bewertet.

Anschließend werden die für den Audit definierten Accounts in ihrem Zusammenspiel sowie Aufbau und Struktur bis auf die in ihnen ausgesteuerten Elemente sowie die zur Aussteuerung berücksichtigten Signale hin im Detail erfasst und analysiert.

1. Ebene: Performance-Analyse

Die Performance-Analyse richtet sich auf die erreichten Zielwerte über alle untersuchten Entitäten. Ziel ist es, die jeweiligen Maßnahmen und deren Kostenstruktur zu erfassen sowie ihre Leistungswerte in Abgleich mit den Anforderungen des Business-Modells (Marketingkanäle und Einnahmequellen) zu setzen.

Beispiele für Fragestellungen sind:

1. Werden alle relevanten digitalen Einnahmequellen genutzt?

2. Decken die im Business-Modell definierten Kanäle das gesamte See-Think-Do-Care-Framework ab?

3. Welche Schritte und Kanäle werden in den konkret zu prüfenden Kanälen abgedeckt?

4. Liegt in den untersuchten Kanälen bisher ungenutztes Potential, um inkrementellen Mehrwert für die im Business-Modell definierten Einnahmequellen zu generieren?

5. Weisen die in den untersuchten Kanälen getroffenen Maßnahmen einen positiven Einfluss auf die Erreichung der Business-Modell-Ziele auf?

6. Wie verteilen sich die einzelnen Leistungswerte auf die untersuchten Accounts und deren Kampagnen?

2. Ebene: Umfeld-Analyse

Bei der Umfeld-Analyse wird der Stellenwert der zu prüfenden Konten im Verhältnis zu den definierten Schlüssel-Partnern einerseits, andererseits aber auch die eigene Positionierung im Vergleich zum definierten Nutzenversprechen und der gewünschten Kundenbeziehung hin untersucht.

Beispiele für Fragestellungen sind:

1. Werden über die untersuchten Kanäle allein und/oder eingebettet in eine darüber liegende, kanalübergreifende Strategie alle Schritte des See-Think-Do-Care-Frameworks bedient?

2. Decken sich die Ausspielungen mit den für die Maßnahme gewünschten Botschaften und Interaktionen?

3. Welcher Wettbewerb wird in den jeweiligen Umfeldern identifiziert?

4. Wo stehen die untersuchten Maßnahmen im direkten Vergleich zum Wettbewerb (Beispiel Anzeigenposition auf der Suchergebnisseite, Anzahl der eigenen Ergebnisse innerhalb von Shopping-Ergebnissen, eigene vs. Wettbewerbsanzeigen und -botschaften in relevanten Display-/Social-Umfeldern)

5. Qualitative Einschätzung der eigenen Ausspielungen im Vergleich zum Wettbewerb (Preisunterschiede Shopping/PSM, Anzeigenposition, Anzeigengröße, Anzeigenbotschaft)

3. Ebene: Analyse Account-Setup

Auf dieser Ebene werden die bestehenden Maßnahmen direkt auf den von ihnen zu füllenden Raum hin bewertet. Dabei werden sie erstens auf Vollständigkeit im Hinblick auf die Kanäle des Business-Modells sowie des See-Think-Do-Care-Frameworks untersucht. Zweitens werden die generellen Account-Strukturen auf ihre Vollständigkeit bei der Erfüllung ihres Beitrags auf die Makro-Ziele hin geprüft.

Drittens werden die Strukturen im Hinblick auf das sich daraus ergebende Potential für den Beitrag in der Zielerreichung untersucht.

Beispiele für Fragestellungen sind:

1. Sind im Business-Modell alle Schritte des See-Think-Do-Care Frameworks und alle Einnahmequellen als Kanäle definiert?

2. Spiegeln die zu untersuchenden Accounts die im Business-Modell definierten Kanäle des Bereichs vollständig wider?

3. Werden die im Business-Modell definierten Kanäle über alle im jeweiligen Bereich relevanten Plattformen umgesetzt?

4. Sind für alle gewünschten Einnahmequellen und Kommunikationsziele die technischen Möglichkeiten gegeben, so dass der jeweilige Beitrag des untersuchten Accounts erfasst werden kann?

5. Werden innerhalb der Accounts alle Einnahmequellen und Kommunikationsziele über Kampagnen abgebildet?

6. Lässt die in den Accounts abgebildete Kampagnenstruktur ein zielführendes Aussteuern des Kanals und transparentes Zurückspielen von Leistungswerten entsprechend der Ziele zu?

7. Entsprechen die für Konten und Kampagnen getroffenen Einstellungen den übergeordnet definierten Zielen der Ausspielung?

4. Ebene: Keyword-Analyse

Bei der hier vereinfacht als Keyword-Analyse bezeichneten Untersuchung der Anzeigentrigger werden diese ebenso auf Vollständigkeit, auf ihre Organisation innerhalb der Kampagnen- und Kontostruktur sowie auf die ihnen zur Ausspielung zugewiesenen Parameter hin untersucht.

Beispiele für Fragestellungen sind:

1. Ist für alle zu kommunizierenden Inhalte auch ein Trigger hinterlegt?

2. Weisen z.B. Suchanfragen auf ungehobene Potenziale hin?

3. Ist für jeden Trigger ein gezielter Klick-Preis/ ein Klick-Gebot hinterlegt?

4. Wie werden die Klick-Preise/-Gebote gesteuert, gesetzt?

5. Wird automatisches Bidding eingesetzt? Welches? Auf welcher Bemessungsgrundlage?

6. Werden Trigger für unterschiedliche Dimensionsausprägungen der Kundeninteraktion differenziert ausgesteuert (z.B. Ort, Kontaktzeit, Gerät)?

7. Sind die Trigger innerhalb der Kampagnenstruktur so organisiert, dass ein Gebotsmanagement zielführend arbeiten kann?

8. Ist jeder Trigger einmalig in der Struktur hinterlegt?

9. Orientiert sich die Aussteuerung der Trigger an den übergeordneten Zielen aus dem Business-Modell?

5. Ebene: Anzeigen-Analyse

Im Rahmen der Anzeigen-Analyse werden alle eingesetzten Kommunikationsmittel auf ihre Vollständigkeit in Hinblick auf ihre mögliche Ausarbeitung durch die Plattform, aber auch inhaltlich in Hinblick auf die durch sie zu kommunizierende Nutzenversprechen sowie die Passung der kommunizierten Botschaft für den anvisierten Interaktionszeitpunkt innerhalb des See-Think-Do-Care-Frameworks bewertet.

Beispiele für Fragestellungen sind:

1. Sind in allen Kampagnen und deren Teilbereichen (Anzeigengruppen) Anzeigen hinterlegt?

2. Entsprechen die Anzeigen und Anzeigenerweiterungen den aktuellen Empfehlungen der Plattform für Anzeigenformate (z.B. Google: 2 erweiterte Textanzeigen + 1 responsive Suchanzeige + Einsatz dynamischer Textanzeigen)?

3. Ermöglichen die Anzeigen differenzierte Ansprachen unterschiedlicher Kundensegmente bei gleichem Interaktionsziel?

4. Welche Einstellungen sind für die Anzeigenrotation getroffen?

5. Werden die Anzeigentexte regelmäßig inhaltlich getestet?

6. Welche Optionen zur adaptiven/ besseren Ansprache bestimmter Nutzer werden eingesetzt?

7. Welche technische Infrastruktur liegt hinter der Content-Aufbereitung für die Anzeigen?

8. Werden Anzeigenerweiterungen eingesetzt? Wie umfangreich? Passen die Inhalte zu den gewünschten Interaktionszielen der Anzeige?

6. Ebene: Zielgruppen-Analyse

Neben dem reinen Einsatz von Nutzerprofilen für die Wiederansprache durch Remarketing, können mittlerweile Nutzersignale zunehmend zur effizienteren Aussteuerung primärer Interaktionen eingesetzt werden. Hierbei sind primäre von sekundären Zielgruppen zu unterscheiden. Primäre Zielgruppen sind jene, die nach bereits erfolgter Interaktion auf einer eigens angelegten Zielgruppenliste festgehalten wurden. Sekundäre Zielgruppen beinhalten Personen, die sich aus anderen Verhaltensmustern heraus auf einer gemeinsamen Liste befinden. Diese Zielgruppen werden von den Plattformen anhand des Verhaltens auf ihren Seiten erstellt und zur Aussteuerung zur Verfügung gestellt. Entsprechend richtet sich die Zielgruppen-Analyse nicht allein an die Infrastruktur zur Erfassung und Aussteuerung eigener Nutzergruppen, sondern auch an die Untersuchung des Einsatzes sekundärer Zielgruppen in Umfang und Tiefe.

Beispiele für Fragestellungen sind:

1. Sind alle Kundensegmente im Business-Modell erfasst und differenziert?

2. Finden sich die definierten Kundensegmente in den Einstellungen zur Kampagnensteuerung wieder?

3. Werden Interaktionen mit allen eigenen Kanälen (Webseite, Blog, App etc.) vollständig und übergreifend erfasst?

4. Werden aus den bestehenden Nutzerinteraktionen primäre Zielgruppen zur positiven und negativen Aussteuerung und Wiederansprache generiert?

5. Wird bei der Wiederansprache von Nutzern ihr potentieller Status innerhalb des See-Think-Do-Care-Frameworks berücksichtigt?

6. Lässt sich aus dem Zusammenspiel von primären Zielgruppen und vorhandenen Anzeigen für alle Kundensegmente ein vollständiger Interaktionsprozess, gemäß des See-Think-Do-Care-Frameworks identifizieren?

7. Werden neben den primären Zielgruppen auch weitere Zielgruppensignale zur Differenzierung des Traffics berücksichtigt?

8. Werden aus der Analyse der sekundären Zielgruppen wiederum Rückschlüsse auf das Business-Modell abgeleitet?

Ergebnisse

Die Ergebnisse des Audits tragen wir Ihnen in einem ausführlichen Bericht zusammen und erstellen eine zugehörige Präsentation. Gerne stellen wir Ihnen die Audit-Ergebnisse in einem gemeinsamen Workshop detailliert vor, um Sie bestmöglich auf Ihrem Weg zum idealen Setup zu unterstützen. Zur direkten Aktivierung einfacher Optimierungen, bereiten wir Ihnen erste Quick Wins auch direkt in einem für die jeweilige Plattform geeigneten Upload-Format zur Verfügung.

Mögliche Audit-Kanäle

Für folgende Kanäle bieten wir detaillierte PPC Audits an:

  • Google Ads

  • SEA

  • Shopping

  • Display

  • Video

  • Microsoft Ads

  • Yandex Direct

  • Yahoo! Japan

  • Facebook

  • Instagram

  • LinkedIn Marketing Solutions

  • Xing Marketing Solutions

  • Amazon Marketing Services

Discovery Ads - (visuelle) “Entdeckungen”

Über ein Jahr (Mai 2019) ist es schon wieder her, dass Google seine Discovery Ads als neues, visuelles Anzeigenformat auf der GML (Google Marketing Live) in San Francisco - passenderweise zusammen mit Gallery Ads und der erweiterten Reichweite für Showcase Ads - vorgestellt hat.

Neue Anzeigenprodukte sollten Menschen erreichen, sie zur Interaktion motivieren und mit ihnen kommunizieren, "nicht nur wenn sie nach etwas Bestimmtem suchen, sondern auch wenn sie offen dafür sind, etwas Neues zu entdecken", sagte damals Brad Bender (Google VP of Product Management).

Dass das "Entdeckt werden" durchaus interessant für Advertiser ist, wird nicht zuletzt bestätigt durch eine aktuelle Google/Ipsos Studie: 76% aller darin Befragten gaben an, beim (Online-) Shopping neuen (Produkt- und Marken-) Erfahrungen gegenüber aufgeschlossen zu sein. 85% würden darüber hinaus innerhalb von 24 Stunden nach der "Entdeckung" eine produktbezogene Handlung durchführen wie bspw. Reviews lesen, Preise vergleichen - oder sogar das entsprechende Produkt direkt erwerben.

Und Google ist es einigermaßen ernst damit - das erkennt man auch daran, dass dafür ein eigener, neuer Discovery-Kampagnentyp geschaffen wurde.

“Power of intent” - Keywords are not the (only) key anymore

Discovery Ads fügen sich dem zitierten Vorhaben, indem das visuelle Format im YouTube Home-Feed, in Gmail und im Discover-Feed zielgruppen-, also interessenbasiert ausgespielt wird. Abhängig von den Kontoeinstellungen der Nutzer verwendet Google Web- und App-Aktivitäten (zB. frühere Website-Besuche, angesehene YT-Videos, App-Downloads), Geräteinformationen, Standortverlauf, Google Maps-Suchen und Heimatort, um Feed-Inhalte in Google Discover zu personalisieren - also im Wesentlichen dieselben Signale, die Google für In-Market Audiences verwendet. Da Inhalte des Discover Feeds weitgehend AMP-fähig sind, spricht Bender (s.o.) daher zusammenfassend von einem “mobile first”-Format, das “visually rich” ist und sich der “power of intent” bedient.

Nutzer, die hier unterwegs sind, erwarten also für sie hoch relevanten, schnell verfügbaren (Stichwort: Pagespeed) Content und damit ein Höchstmaß an Usability. Andererseits sind sie gerade in ihrem Feed unterwegs, um sich inspirieren und informieren zu lassen, also in der richtigen Stimmung, um neue Inhalte, Produkte, Marken etc. zu entdecken.

Das Highlight der Discovery-Kampagnen ist sicherlich, dass Google die zahlreichen User-Signale nutzt, um die Anzeigen-Ausspielung in seinem gesamten Ökosystem zu automatisieren - ein klarer Hinweis darauf, dass Google weit über die Suchintention hinaus den gesamten Funnel abzudecken versucht. >>> See-Think-Do-Care

7 Gründe für Discovery Ads

1. Große potentielle Reichweite

Discover erreicht mittlerweile weltweit 800 Millionen Nutzer - eine ziemlich ungeheure Zahl, zumal es den Newsfeed noch nicht allzu lange gibt. Da Gmail und Youtube-Platzierungen hinzu kommen, ergibt sich ein völlig neuer Pool potenzieller Perspektiven für Advertiser.

2. Interaktives Anzeigenformat

Neben Display, Shopping und YouTube haben Advertiser nun eine weitere Möglichkeit, potenziellen Kunden konkrete Bilder anzuzeigen und visuelle Geschichten über ihre Produkte zu erzählen (“Storytelling”). Advertiser, die Discovery-Anzeigen nutzen, können ein einzelnes Bild ihres Produkts oder ihrer Produkte präsentieren oder mehrere Bilder in einem wischbaren Karussellformat. Letzeres Format erinnert an Facebooks Carrousel Ads.

3. Geringe CPC Preise

Das Format ist noch in der Beta Phase (Stand 21. April 2020), was dazu führt, dass CPC-Preise aufgrund noch geringem Wettbewerb verhältnismäßig niedrig sind.

4. Natives Anzeigenformat

Gerade das interessenbasierte Umfeld in Kombination mit Offenheit für Inspiration und Entdeckungen liefert den Nährboden für zeitnahe “produktbezogene Handlungen”.

5. Kontrolle über Zielgruppen

Im Gegensatz zu Smart Display oder Universal App Campaigns haben Advertiser die Freiheit, die Zielgruppenausichtung entweder automatisch mittels Googles Algorithmus bestimmen zu lassen oder aber beim manuellen Aussteuern auf den vollen Umfang aller Targeting-Möglichkeiten zurückgreifen zu können.

Zu Verfügung stehen folgenden Targeting-Optionen:

  • Charakteristische & demografische Merkmale (Elternstatus, Familienstand, Bildung, Wohneigentumsstatus)

  • Interessen & Kaufverhalten = Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen (z.B. Hobbys, Mediennutzung, Reisefreudigkeit, Sportfans etc.)

  • Aktives Suchverhalten bzw. Absichten der Zielgruppe:

    • Kaufbereite Zielgruppen (Nutzer, die Interesse an Erwerb von Produkten und Dienstleistungen gezeigt haben)

    • Lebensereignisse (z.B. Hochzeit, Jobwechsel, neues Haustier, Haus-/Wohnungskauf, Bildungsabschluss)

    • Benutzerdefinierte Zielgruppen mit gemeinsamer Absicht (eng. “Custom Intent Audiences” -> man richtet sein Targeting nach Keywords, Apps, URLs & YouTube Inhalten aus, welche User im Vorfeld gesucht/genutzt/angeschaut haben)

  • Remarketing

    • Websitebesucher

    • YouTube Nutzer

  • Similar Audiences

  • Customer Match

Jede der Targeting Optionen hat ihre Vor- und Nachteile.

Wer mit wenig Streuverlusten und erwartungsgemäß höherer Performance starten möchte, ist i.d.R. mit Ausrichtung auf Remarketing Listen gut beraten.

6. Optimiertes Werbeumfeld

Einerseits sorgen Googles User-Signale für ein personalisiertes Werbeumfeld, das immer weiter optimiert und fortlaufend an Interessensänderungen angepasst wird. Dadurch, dass User die Möglichkeit haben die von Google angezeigten Inhalte zu bewerten ( "Mehr / Weniger" -Ticker), Themen zu folgen und eigene Interessen anzugeben, kann Google mittels maschinellen Lernens den Feed weiter an den Geschmack und die Spezifikationen des einzelnen Nutzers anpassen. Diese Funktion ähnelt den hochgradig individualisierten Newsfeeds sozialer Netzwerke. Discovery Ads tauchen dabei unmittelbar unterhalb den Informationen auf, die Nutzer zuerst konsumieren und stehen damit in enger Verbindung.

7. Machine Learning (Creatives, Bidding)

Andererseits werden Assets automatisiert auf maximale Performance optimiert, für jedes Endgerät passend kombiniert und interessenbasiert im Google Ökosystem ausgespielt. Zudem werden Gebote automatisch mittels Smart Bidding gesetzt. Weil damit Streuverluste bei der Werbeausspielung minimiert werden, sprach Google nach ersten Tests des neuen Formates auf der GML (Google Marketing Live) 2019 von einer Verringerung des CPL (Cost per Lead) um durchschnittlich 20%.

Die Kampagnen funktionieren aktuell ausschließlich mit den Gebotsstrategien Ziel-CPA oder Conversions maximieren. Dadurch wird deutlich, dass Google Discovery Ads zwar prinzipiell als Push-Marketing kategorisiert werden könnten, da die User während dem Browsen proaktiv Anzeigen ausgespielt bekommen. Im Gegensatz zu bspw. YouTube oder Display (Prospecting-)Kampagnen sind sie aber auch konkret darauf ausgerichtet, verstärkt Performance- und nicht nur Branding-Ziele zu verfolgen und Conversions zu erzielen.

Google Discovery Ads Spezifikationen:

  • Bilder im Querformat (Seitenverhältnis 1,91 : 1, Mindestgröße 600 x 314 ) > notwendig

  • Zusätzlich im Square-Format (Seitenverhältnis 1 : 1, Mindestgröße 300 x 300) > empfohlen

  • Logo im Square Format (selbe Spezifikationen) > notwendig

  • Bis zu 5 Anzeigentitel mit max. 40 Zeichen

  • Bis zu 5 Descriptions mit max. 90 Zeichen

  • Angabe des Unternehmensnamens (max. 25 Zeichen)

  • CTA: kann entweder automatisiert eingestellt werden, oder eine Auswahl an CTAs wie bspw. "Jetzt buchen", "Zur Website", "Jetzt einkaufen", "Jetzt bewerben", etc. genutzt werden, sind damit aber nicht frei formulierbar.

Discovery Ads: Case Study DeinDesign

  • Laufzeit: Handykette ca. 2,5 Monate / Handyhülle ca. 1,5 Monate (Q4 bis Bestelldeadline vor Weihnachten)

  • Tagesbudget: 50€

  • Sehr hohe Reichweite - 3-fache Reichweite wie Smart Display im selben Zeitraum

  • Um 600% verbesserte CTR im Vergleich zur all over Display-Benchmark, um 200% verbesserte CTR im Vergleich zu Smart Display

  • Um 60% reduzierter CPC im Vergleich zur all over Display-Benchmark, um 30% reduzierter CPC im Vergleich zu Smart Display

  • ROAS mit 31% unterhalb der all over Display-Benchmark von 83% (Remarketing + Prospekting)

Discovery Ads in der Praxis - Fazit

  • Als Agentur haben wir das Whitelisting früh über Google beantragt, ab September waren Discovery Kampagnen in der offenen Beta (16. September 2019)

  • In dieser Entwicklungsphase sind sie bis dato (Stand: 21. April 2020). Generell gilt: die Freischaltung der Betas kann von Google nicht immer garantiert werden. Und nicht jede Beta ist für jeden Kunden freischaltbar, daher muss die “Eligibility”, sprich die Eignung aufgrund von geforderten Voraussetzungen, immer kundenspezifisch geprüft werden.

  • Selbstverständlich kann die Performance von Konto zu Konto unterschiedlich ausfallen, wenn man lediglich den Kampagnentyp und/oder Unternehmen & Marken unterschiedlichster Verticals betrachtet. Eine allgemein gültige Aussage dazu ist daher zum momentanen Stand noch schwierig. Also testet fleißig! ;)

  • Meine Erfahrung: Discovery Ads haben unter Berücksichtigung der Best Practices + Ziel-CPA und geeignetem Tagesbudget durchaus das Potential, ein hohes Volumen an vergleichsweise günstigem Traffic und gleichzeitig Conversions einzuspielen. Große Bedeutung kommt hier vor allem ansprechend gestalteten Visuals zu.

  • Die Empfehlung vom 10-fachen Tagesbudget des Ziel-CPA stellt je nach Account ein relativ hohes Budget für eine einzelne Kampagne dar und kann daher unter Umständen erstmal ein wenig abschreckend wirken oder den Eindruck erwecken, man könne sich Discovery Ads schlichtweg “nicht leisten”. Erfahrungsgemäß liegen die tatsächlichen Ausgaben in allen Kampagnen, in denen diese Strategie angeraten wird (zB. auch bei Smart Display) deutlich unter dem eingestellten maximalen Tagesbudget, so dass sich Sorgen über mögliche "Kostenexplosionen" zumindest bisher als unbegründet herausgestellt haben.

Why should we care?

Google knüpft am Erfolg von Facebook und vor allem Instagram an, wenn das Unternehmen auf ein visuell wirkungsvolles, natives Anzeigenformat setzt, das mehr auf Zielgruppendaten als auf Suchabsichten basiert - wohl wissend, dass sich diese Zielgruppendaten zum großen Teil ja erst durch Suchhistorien ergeben. Das Scheitern von Google+ als soziales Netzwerk ist nicht weiter tragisch, zumindest aus Advertising-Sicht: Die Datenhausaufgabe ist gemacht bzw. lässt sich weiterhin auch ohne soziales Netzwerk lösen und User-Signale können verwendet werden, um an jeder Stelle des Funnels visuell interessante, zielgruppenorientierte, native Anzeigen zu ermöglichen.

Vermutung: Discovery-Anzeigen (übrigens die allererste Neuerung, die auf der GML präsentiert wurde, die Keynote sozusagen) werden für Google wichtiger werden, weil es die Möglichkeit bietet, Google Discover, der ehemalige Google-Feed, zu monetarisieren.

Google hat Discover eingeführt, um drei grundlegenden Änderungen im Suchverhalten gerecht zu werden - der Verschiebung von Antworten zu Journeys, von reinen Suchanfragen zu Interaktionen und von textbasierten zu visuell inspirierenden Formaten.

App-Vermarktung entlang der Customer-Journey

Als ganzheitlicher Digitalpartner begleiten wir Sie den kompletten Prozess hindurch. Advertising-Experten, Entwickler und Design Spezialisten sitzen von Beginn an zusammen, um sicherzustellen, dass die geplante Anwendung die Bedürfnisse der Zielgruppe im Kern trifft.

Sobald Ihre App reif für den Store ist, unterstützen wir Sie mit unserem langjährigen Erfahrungsschatz, ihre App mit wirkungsvollen Marketing-Strategien und smarten Tools ganz nach oben zu bringen. Nur durch entsprechende Bekanntheit in der Zielgruppe, kann die App zu Ihren Unternehmenszielen erfolgreichen beisteuern.

Igor Lishnevskyy
Ihr Ansprechpartner
Igor Lishnevskyy
PPC Marketing Manager

Unsere Leistung: Die Strategien für Ihren Erfolg

Abhängig von Ihrer Zielformulierung für die App erarbeiten wir mit Ihnen gemeinsam eine Strategie für die Vermarktung. In der Pre- und Launch Phase stehen Vermarktungsaktivitäten im Vordergrund, sodass meist die Sichtbarkeit sowie die Download-Zahlen fokussiert betrachtet werden. Diese Ziele lassen sich z.B. über reichweitenstarke Kanäle wie Google oder Facebook effektiv umsetzen. Ist Ihre App bereits ein wichtiges Marketing-Instrument für die Distribution oder Service-Kanal für Ihre Kunden, stehen Maßnahmen wie die Wideransprache, Push-Nachrichten bei Sale-Aktionen oder Sonderkonditionen für App-Nutzer im Fokus.

Neben der bezahlten Vermarktung unterstützen wir Sie selbstverständlich dabei, die organische Auffindbarkeit in den App Stores zu optimieren. Vom Keywording bis zu Meta-Daten erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen Strategien, um dem User ein bestmögliches App-Erlebnis zu bieten und die Organische Sichtbarkeit ihrer Anwendung zu erhöhen.

Abhängig von Ihren Anforderungen, supporten wir Sie auch beim Erstellen sowie Vermarktung von Progressive Web Apps und Deep Linking. Damit schlagen wir die Brücke zwischen klassischer App und einer responsiven Website. Der Kunde kann sich von Ihrem herausragenden Angebot überzeugen, unabhängig von Betriebssystem oder Endgerät. Auch hier unterstützen wir Sie beim Erreichen ihre Ziele und kombinieren das volle Potential aller SEO- und PPC-Maßnahmen.

Wir als diva-e begleiten Sie entlang der kompletten User-Journey um ihre App als langfristiges Marketing-Instrument in ihrer Zielgruppe zu etablieren.

Unsere Tools: Das passende System für Ihre Ziele

Um ihre App nachhaltig erfolgreich zu machen, nutzen wir unterschiedliche Tools und arbeiten mit führenden Technologiepartnern zusammen. Mit Plattformen wie Apple Search Ads, Facebook oder Google Ads verhelfen wir ihrer App zu mehr Sichtbarkeit, Interaktionen und mobile Engagement Ihrer App-Nutzer. Für die ganzheitliche Bewertung der Maßnahmen sowie Customer Journey Analysen, supporten wir Sie auch bei der Konzeptionierung, Implementierung und den regelmäßigen Analysen mittels Integration von Google Analytics for Firebase (GA App+ Web-Properties) oder adjust.

Ihr Ergebnis: Wettbewerbsfähig in der digitalen Welt

Ihre Ziele in der App-Vermarktung sind individuell – genauso individuell sollten Ihre Marketing-Maßnahmen sein. Mit Ihnen gemeinsam entwickeln wir Strategien, damit Ihre App langfristig wettbewerbsfähig ist und wächst. Mit modernen Analyse-Tools und Reporting-Lösungen garantieren wir ein Maximum an Transparenz und Performance und unterstützen Sie mit integrierten Prozessen in der anhaltenden Verbesserung der User Experience und Conversion-Rates von und in ihrer App. Wir beraten Sie in allen Aspekten des App-Lifecycle-Managements und bauen nachhaltig erfolgreiche Beziehungen für Ihr Unternehmen auf.

Top Kunden im Bereich PPC & SEA