24 Jan 2024

Torsten Green neuer CTO bei diva-e

Torsten Green ist seit 1. Januar Chief Technology Officer (CTO) und damit der „technische Kopf“ des Digitaldienstleisters diva-e, der seinen Sitz in München hat. Der 53-jährige gehört als ehemaliger Geschäftsführer der zeros+ones in München zum Gründerteam von diva-e, war zuletzt als Managing Director of Enterprise Suites tätig und wird nun insbesondere die strategische Integration neuer Technologien verantworten.

Maßgeblich vorangebracht hat er in den letzten Jahren beispielweise die Partnerschaften mit namhaften Technologieunternehmen wie Adobe und Salesforce sowie deren Implementierung in komplexe Kundenprojekten, z.B. bei EON, Postbank und Aldi Süd. Der gebürtige Amerikaner Green ist seit rund 30 Jahren im Digital Business unterwegs. Vor allem der Einsatz künstlicher Intelligenz werde in diesem Jahr ein Schwerpunkt der technologischen Entwicklung im Unternehmen darstellen, sagt er: „Ich freue mich darauf, an diesem Zukunftsthema federführend mitzuwirken und unsere Expertise auszubauen“, betont Green.


CEO Tilman Au sieht in der Entscheidung, einen CTO als strategisch-technischen Kopf bei diva-e zu implementieren, einen logischen Schritt für die Wachstumsambitionen des Unternehmens: „Wir sind mit mehr als 900 Mitarbeitenden einer der größten Digitaldienstleister in Deutschland. Die neu geschaffene Funktion des CTOs fungiert als Schnittstelle zwischen den Go To Market Teams, den technischen Entwicklungsabteilungen und der Delivery Einheit. Torsten bringt als diva-Gründer und Wirtschaftsinformatiker mit internationalem Background alle Voraussetzungen mit, um diese Disziplinen zum Wohle unsere Kunden zu orchestrieren und unsere Wachstumsfelder voranzutreiben,” sagt er.


2024 plane diva-e seine derzeit zehn Standorten in Deutschland, Bulgarien und den USA weiter auszubauen, so Au. Auch wolle man den Umsatz in Europa, vor allem im DACH-Raum, weiter steigern. Dabei spielt der sogenannte Smartshore-Ansatz eine wesentliche Rolle, durch den zusätzlich qualifizierte ausländische Fachkräfte voll ins Team integriert werden und es entsprechende Strukturen auszubauen gilt.