Vernetzte Lösungen mit internet of things

IoT Services

IoT Services von diva-e

Ob Industrie 4.0, vernetzte Mobilität im Automotive Bereich oder Smart Homes mit verknüpften Energiesystemen: Vernetzte Lösungen und Internet of Things (IoT) Technologien sind die Zukunft – und bieten Unternehmen schon heute Wettbewerbsvorteile. diva-e ist im Bereich IoT ganzheitlich aufgestellt. Langjährige Erfahrungen mit diesen Schlüsseltechnologien und Innovationsgeist sind die Grundlage für die diva-e IoT-Leistungen. Unsere IoT-Kompetenz reicht von der Strategieentwicklung über die Implementierung und den Einsatz der Cloud bis hin zum Betrieb. Zudem setzen wir als Transactional Experience Partner (TXP) auch im Bereich IoT auf strategische Partnerschaften, um unsere IoT Services weiter auszubauen und direkten Zugang zu aktuellen Marktentwicklungen und Technologie-Innovationen zu erhalten. So machen wir mit unserem Partner Microsoft Azure unsere Kunden fit für das Internet der Dinge. Wir betrachten IoT nicht nur als Technologie, sondern vielmehr als eine Herangehensweise. Als ein Framework, um domänenübergreifende datenbasierte Geschäftsmodelle umzusetzen. diva-e begleitet Sie auf dem Weg zum Erfolg und steht Ihnen bei der Ideenfindung, der Umsetzung und dem Betrieb IoT-basierter Geschäftslösungen mit den passenden Tools zur Seite.

Ricardo Dunkel
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Ricardo Dunkel
Principal Platform Architect

Was ist das Internet der Dinge?

Eine Vielzahl von "Dingen" ist mit dem Internet verbunden und tauscht Daten mit anderen „Dingen“ aus. Das ist das Internet of Things, übersetzt „Internet der Dinge“ oder einfach und kurz IoT. Eine allgemeingütige Definition gibt es eigentlich nicht, denn der Begriff ist stark abhängig vom Anwendungsbereich und von den eingesetzten Techniken. Im industriellen Umfeld spricht man zum Beispiel vom „Industrial Internet of Things“ (IIoT) oder Industrie 4.0. Im weitesten Sinne beschreibt IoT jene Services, die es ermöglichen, physische und virtuelle Objekte miteinander zu verbinden und diese dank moderner Informations- und Kommunikationstechniken zusammenarbeiten zu lassen. Anwendungen lassen sich so automatisieren und Jobs ohne Einwirken von außen erledigen. Maschinen, Anlagen, Waren und Menschen können direkt miteinander kommunizieren. Die Grundlagen für das IoT bilden das Internet und die Mikroprozessortechnik. Gegenstände lassen sich so mit künstlicher Intelligenz ausstatten.

Mit Cloud-Technologien lässt sich die Effizienz von IoT Services noch steigern. Mittlerweile gibt es viele Anwendungsfälle, für die die Vernetzung mit der Cloud unerlässlich ist. Microsoft Azure bietet den Kunden als Partner von diva-e zahlreiche Cloud-Lösungen, die in der Lage sind, IoT-Ressourcen zu verbinden, zu überwachen und zu steuern.

Das diva-e IoT Lab

Das Internet of Things hat sich zu einer absoluten Erfolgsgeschichte entwickelt. Mit den passenden Services ist es Unternehmen möglich, mehr Projekte, eine höhere Erfolgsquote und einen schnelleren Mehrwert zu generieren. Abläufe, Produkte und Kundenerfahrungen können durch angeschlossene Geräte weiterentwickelt werden. diva-e gründete frühzeitig ein eigenes IoT Lab, um für den Mittelstand (Maschinenbau, B2B und Retail) die technologische Expertise im Bereich Internet of Things mit einem breit gefächerten, vernetzten Beratungs- und Anwendungswissen zu verknüpfen. Seither wurden bereits zahlreiche innovative Lösungen umgesetzt sowie ein praxisnaher Austausch und Wissenstransfer zwischen Anwenderunternehmen, Branchenexperten und Partnern ermöglicht. Im diva-e IoT Lab werden die neuen Chancen, die das Internet der Dinge bietet, praxisnah erprobt und zeitnah weiterentwickelt sowie innovative Ideen in maßgeschneiderte Lösungen umgesetzt. Im Fokus steht die praktische Anwendung neuer Technologien für B2B-Unternehmen und Retailer: Der Labor-Charakter ermöglicht es, schnell und einfach Prototypen für Lösungen zu bauen und bereits in frühen Projektphasen zu testen.

Natürlich kann nicht jedes Unternehmen sofort mit dem Einsatz von IoT starten. Der Effekt von IoT variiert stark in Abhängigkeit der Umsetzungsreife je Unternehmen. Eine Mehrheit befindet sich noch in der Orientierungsphase und hat mit ersten Pilotprojekten gestartet. Erst wenn die Experimentierphase erfolgreich abgeschlossen ist, ist der Weg für das Internet of Things langfristig geebnet.

IoT Services als Technologien der Zukunft

Ohne Zweifel machen IoT Services den Alltag komfortabler und auch Produktionsprozesse effizienter. Unternehmen können sich mit dem Einsatz von IoT oder IIoT einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Es ist davon auszugehen, dass diese Schlüsseltechnologie zukünftig immer mehr in den Fokus rücken wird. Die Services werden zusehends intelligenter und automatisieren nahezu das ganze Leben. Zahlreiche neue technologische Entwicklungen beim Edge sowie Cloud Computing sowie der Einsatz von KI und 5G bereiten den Weg für immer innovativere Anwendungsszenarien von IoT-Services. In den nächsten Jahren wird die Industrie 4.0 voraussichtlich der größte Hauptanwendungsbereich von IoT Services sein.

Um Unternehmen auf diese neuen Szenarien rechtzeitig vorzubereiten, bietet diva-e IoT Design Thinking Workshops an. In sogenannten Micro Projects, für die an mehreren der elf deutschlandweiten diva-e Standorten auch entsprechende Hardware und Ausstattung zur Verfügung steht, werden neue Themen rund um das Internet der Dinge erprobt – ganz gleich, ob es sich dabei um technische oder nicht-technische Fragestellungen handelt.

Datenschutz und IoT Services

Wer sich für den Einsatz von IoT Services entscheidet, muss sich natürlich auch mit der DSGVO beschäftigen. Jeder Vorgang im Rahmen des Internet of Things muss genau definiert sein, um den Vorgaben gerecht zu werden. Es ist darauf zu achten, dass die Daten auch für eben den Zweck eingesetzt werden, für den sie auch erhoben worden sind. Im Falle einer Zweckänderung müssen Unternehmen ihre Kunden schnellsten informieren. In dieser Information muss transparent werden, auf welche Weise die Daten verarbeitet werden. Beim Internet der Dinge, ausgestattet mit Künstlicher Intelligenz, ist allerdings schwer nachzuvollziehen, welchen Weg die Daten gehen. Daher empfiehlt es sich, die Daten gleich zu Beginn anonymisiert aufzusetzen. Ein möglicher Ansatz in diesem Zusammenhang ist Privacy by Design. Dieser Ansatz sieht vor, dass alle Verarbeitungsprozesse von personenbezogenen Daten grundsätzlich allen Datenschutz-Standards folgen.

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