On-Demand Webinar: Design Sprint - In vier Tagen zum getesteten Prototypen

Erhalten Sie handfestes Feedback zu Ihrer Produktidee

Der Referent

Olaf Helmig

Das erfahren Sie im Webinar:

Sie möchten in nur einer Woche Produkt- oder Service-Ideen generieren und validieren, um innovative und effiziente Lösungen zu schaffen? In unserem Webinar zeigt Ihnen UX-Experte Olaf Helmig, wie dies mit der Design Sprint Methode funktioniert. Im Webinar werden unter anderem folgende Fragen beantwortet:

  • Was ist ein Design Sprint?

  • Wie sieht ein Design Sprint aus?

  • Wie bereite ich mich optimal auf den Design Sprint vor?

  • Wie leite ich/führe ich einen Design Sprint durch?

  • Was sind die Ergebnisse eines Design Sprints?

Dauer: ca. 60 Minuten

Transkript zum Webinar: Design Sprint

Angela Meyer: Herzliches Willkommen zu unserem heutigen diva-e Webinar rund um das Thema Design Sprints. Und heute erfahrt ihr von unserem UX-Experten Olaf Helmig unter anderem was ein Design Sprint ist, wie er die Methode durchführt und was die Ergebnisse sind. Und jetzt starten wir mit einer kurzen Vorstellungsrunde. Mein Name ist Angela Meyer, ich bin im Marketing-Team tätig und heute eure Moderatorin. Olaf, übergebe ich das Wort an Dich und stell Dich bitte vor.

Olaf Helmig: Vielen Dank Angela. Wunderbar. Hallo in die Runde. Ich bin Olaf und 40 Jahre. Ganz kurz zu mir: Ich habe so um die 2000er-Wende Grafikdesign und Multimediadesign studiert, gebürtiger Ostwestfale, das ist so Ecke Bielefeld. Highlight vielleicht, ich habe elf Jahre in Asien gelebt und gearbeitet, davon zehn in China und ein Jahr in Bangkok. Und seit nun mehr 17 Jahren entwickele ich digitale Lösungen.
Dann noch mal herzlich willkommen zu dem heutigen Thema Design Sprints. Kurz zur Agenda: Ich werde ganz kurz einen Schwenk machen, wo kam es her, wer hat es erfunden, wie ist es zustande gekommen vielleicht und steige dann direkt in die eigentliche Agenda ein. Erzähle kurz etwas zu jeder einzelnen Thematik, Methodik, zu jedem einzelnen Spielchen. Bringe noch mal ein paar Erfahrungsschätze mit hinein. Und dann am Ende freue ich mich selbstverständlich auf eure Fragen. Ganz kurz zum Thema was ist eigentlich ein Design Sprint.


Was ist ein Design Sprint

Ein Design Sprint ist im Endeffekt eine Innovationsmethode. Es ist quasi ein Best-of. Es ist so ein optimaler Mix aus Lean UX, teilweise aus dem Design Thinking, aus Geschäftsstrategie, aus Innovations-, Verhaltensforschung et cetera, et cetera. Also da ist ganz schön viel Potenzial drinnen in so einem Design Sprint. Wir haben das Wort Design, was ja eher so ein bisschen künstlerisch angehaucht ist und das Wort Sprint, das kommt eher aus der agilen Produktentwicklung. Das ist im Endeffekt ein zeitlich begrenzter Rahmen.

Beides zusammen ist wirklich, wie kann man in kurzer Zeit eine Idee erstellen, in das Leben rufen und wirklich auch vertesten, um zu sehen, sind wir auf dem richtigen Weg oder nicht. Wer hat es entwickelt? Damals so zwischen 2008 / 2012, von Jake Knapp, John Zeratsky und Braden Kowitz, die waren damals bei Google Ventures. Und die haben damals bei Gmail für die Inbox Sachen entwickelt oder halt auch unter anderem für die Google-Suche.

Und das Ganze ist einfach in das Leben gekommen, weil sie brauchten einen strukturierten Ansatz, um wirklich von A nach B zu kommen, dass wirklich die Entwickler, die Projektmenschen abgeholt werden genauso wie die Designer, dass man wirklich ein Ziel vor Augen hat. Und Sprint gab es ja schon, haben sie das Wort Design noch mal vorweg gehangen. So ist halt der Design Sprint entstanden. Hier noch mal einfach der Link auf, sage ich mal, das Original. Der originale Design Sprint, also wie wir es hier gesehen haben, steht ja „Solve big problems and test new ideas in just five days.“ Das war also der Marketing Claim. Und das Ganze sah halt so aus.

Planung und Ablauf Design Sprint

  • Tag Nummer Eins, es ging wirklich darum, das Problem zu verstehen, wo drückt der Schuh.

  • Tag Nummer Zwei, dann wirklich anzufangen erste Ideen zu skizzieren, die dann

  • in Tag Drei geboren werden und man sich einfach dann für eine dieser Ideen zu entscheiden, die noch weiter auszubauen.

  • Tag Nummer Vier, das Ganze dann prototypisch umzusetzen und das schließlich und endlich am Freitag, also am Ende der Design-Sprint-Woche, mit Testern zu vertesten.

Am Ende dieser Woche, das Ergebnis ist wirklich, O.k., wir haben vieles herausgefunden.


Sind wir auf dem richtigen Wege, ja oder nein? Es liefert wirklich erste schnelle Ergebnisse, um einfach zu sagen, gut, das war jetzt alles Käse, wir können das komplett vergessen oder wir sind jetzt wirklich auf einer heißen Spur, wir haben viele Sachen herausgefunden und dann geht es weiter. Das ist auch ein guter Übergang. Gehen wir doch mal direkt in die Design-Sprint-Agenda hinein.

Eine Sache vorweg, ich bin mir sicher, dass viele, die heute im Call dabei sind, bereits Design Sprints kennen, die Methodik, sich vielleicht schon damit auseinandergesetzt haben, vielleicht sogar schon den ein oder anderen Workshop selbst moderiert haben. Was ich häufig gesehen habe, viele dieser Design Springs, also gerade nach dem Motto fünf Tage, wir kriegen eine Idee hin, vier Tage, wir kriegen eine vertestete Idee mit Nutzern hin, die Problematik liegt wirklich am Anfang. Es bedarf einem sogenannten Kickoff Workshop, der in der Regel mindestens zwei Wochen vor dem eigentlichen Design Sprint liegt.

Mit dem Entscheider an einem Tisch

In diesem Workshop geht es wirklich darum mit dem Kunden, also Entscheidungsträger auf der Kundenseite an einem Tisch zu sitzen, um wirklich den Rahmen dieses Design Sprints festzulegen. Das heißt, an diesem Tag, das sind so drei bis sechs Stunden, sitzen wir wirklich zusammen. Es geht darum alles auszupacken. Wo drückt der Schuh? Welche Geschäftsziele haben sie? Um welche Zielgruppe, also welches Zielgruppensegment vielleicht reden wir überhaupt? Diese ganzen Sachen definieren wir wirklich gemeinsam. Die priorisieren wir auch, um wirklich etwas Handfestes zu haben.

Aus diesem Termin lässt sich selbstverständlich das eigentliche Sprint Team aufstellen, also wen brauchen wir überhaupt in diesem Design Sprint und selbstverständlich auch dass wir die Nutzer, welche später diesen Prototypen testen sollten, auch zu rekrutieren. Ich sage halt ganz bewusst, das muss mindestens zwei Wochen vor dieser eigentlichen Design-Sprint-Woche passieren, damit man intern wirklich genügend Zeit hat, um sich darauf vorzubereiten. Wir kennen es ja alle, nicht jeder hat immer wirklich Zeit und Ressourcen sich solche Termine anzuschauen, wirklich an einen Tisch zu kommen. Das ist wirklich schwierig da immer alle Entscheider auch an einen Tisch zu bekommen. Und durch einen sogenannten Kickoff Workshop haben wir dieses Problem, sage ich mal, eingegrenzt. Da kann sich jeder Zeit dafür nehmen und Zeit dafür schaffen, damit man wirklich die wichtigen Menschen an einem Tisch hat. Wenn es jetzt kein, sage ich mal, hohes Management, C-Level-Entscheider dabei sein kann, gibt es natürlich immer den Product Owner oder den Projektleiter je nachdem als Stellvertreter, der natürlich dann als Entscheidungsträger Entscheidungen treffen muss. Und das ist ganz wichtig. Das betone ich immer wieder. Für jeden Design Sprint muss immer einer auf der Kundenseite dabei sein, der wirklich Entscheidungen treffen kann, weil ohne dies können wir auch wirklich kein Produkt entwickeln, keine Entscheidung treffen.

Die Tester am Ende würden dann auch weniger zu der eigentlichen strategischen Weiterentwicklung des Problems oder des Produktes halt beitragen können. Eigentlich im Design Sprint Tag Nummer eins, das wäre in der Regel ein Montagmorgen. Man trifft sich im Team. Man kommt zusammen. Was brauchen wir dafür? Einen Raum, wo wir uns alle auch wiederfinden können, der mindestens eine Woche ausschließlich für dieses Design Sprint Team gebucht wird, damit man einfach seine Materialien liegen lassen kann. Materialien, wir haben Post-its, wir haben Stifte, wir haben kleinere Pünktchen einfach zum Voting, Essen, Trinken, alles, was einfach dazugehört, um eine gute Atmosphäre zu schaffen. Es müssen genügen Lichter sein et cetera. Am Anfang also Tag Nummer eins, es geht wirklich darum das Kennenlernen und das Verstehen, sei es darum sich im Team noch mal ein bisschen näher kennenzulernen, aber eigentlich fokussieren wir uns hier wirklich auf die Rahmenbedingungen, auf die sogenannte Design Challenge, die wir im Kickoff festgelegt haben.

Die Design Challenges

Genauso, welche Zielgruppe oder welches Segment von ihren Kunden sprechen wir hiermit an? Wo sind die Bedürfnisse? Wo liegen die Problematiken? Beginnen tun wir immer in der Regel mit einem sogenannten Ice Breaker. Das heißt, wir sitzen erst mal recht normal und locker um einen Tisch herum, schauen uns gegenseitig an und der Moderator fängt dann in der Regel an mit dem Entscheider in einen offenen Dialog zu treten. Erzählen sie doch mal, was ist ihr Produkt, was kann das, welches Problem löst das, welchen Mehrwert stiftet das Produkt. Und einfach durch diesen offenen Dialog, fangen schon mal die anderen Teilnehmer an sich auch gedanklich in diese Welt zu bewegen. Das ist in der Regel so eine gute Viertelstunde, sage ich immer mal.

Design Sprints, auch sehr, sehr wichtig, das habe ich gerade vielleicht bei den Materialien vergessen, wir brauchen natürlich einen Timer, also irgendwie eine Stoppuhr, weil die meisten dieser Aktivitäten sind alle sogenannt getimeboxt. Wenn wir sagen 20 Minuten, dann sollte das auch innerhalb von 20 Minuten abgeschlossen sein. Und das ist natürlich so am Anfang wir stellen erst mal die ganzen Spielregeln vor, kommen dann in diesen offenen Dialog. Und am Ende gehen wir in das erste sogenannte Experteninterview, diese sogenannten Wie-können-wir-Fragen. Dabei dreht sich alles wirklich um die Definition der Langzeitziele dieses Produktes oder Services und natürlich auch der Hindernisse, das heißt, Definition Langzeitziele optimistisch, sehr idealistisch. Das heißt, O.k., wo sehen sie ihr Produkt oder ihren Service in 18 Monaten, in 24 Monaten, wenn sie wirklich unendlich viele Ressourcen zur Verfügung hätten, wenn alles super läuft und wirklich ideal ist? Was ist so das Hauptziel? Da ist jeder Teilnehmer angehalten innerhalb von fünf Minuten individuell einfach mal auf einem Post-it herunter zu schreiben, O.k., das könnte ich mir als Ziel vorstellen, das könnte ich mir als Ziel vorstellen.

Am Ende dieser fünf Minuten steht jeder Teilnehmer auf und man platziert seine Post-its an der Wand. Und im Anschluss geht es halt in das sogenannte Dot Voting. Das heißt, man hat einfach seine kleinen Pünktchen, die kann man halt auf diese Post-its draufkleben. Erst kommt das Team dran und am Ende dieser Runde kommt der Entscheider dran.


Der Entscheider hat immer einen unterschiedlichen Farbton für seine Punkte, damit man den eindeutig identifizieren kann. Und ich sage mal so, der Vorteil für den Entscheider ist halt, der Entscheider hat immer ein Veto. Der Entscheider kann sich komplett gegen das eigene Team stellen oder er kann natürlich sagen, gut, das ist genau das Ziel, was wir von der Geschäftsebene her mittragen und wo es wirklich hingehen soll. Da haben wir Nummer eins wirklich das Langzeitziel schon mal definiert. Wir drehen das Spielchen dann wieder um, fünf Minuten, jetzt mal pessimistisch und realistisch gedacht, was sind die Hürden, Hindernisse dieses Ziel zu erreichen. Und da schreibt jeder, sage ich mal, drei bis fünf Problematiken oder Hürden, Hindernisse auf jeweils ein Post-it herunter. Das gleiche Spiel, wir bringen die Post-its an die Wand. Danach kommt die Dot-Voting-Runde wieder. Jeder hat, O.k., das ist ein Problem, was ich gut finde oder wo ich dahinterstehe, wo ich weiß, das wird kommen. Und am Ende sehen wir schon mal ein Muster.

Wichtig ist hier, je höher die Anzahl der Punkte auf den Post-its, desto höher wird diese Problematik priorisiert. Dadurch haben wir dann am Ende dieser ersten beiden Runden das Langzeitziel sehr idealistisch, sehr optimistisch definiert und auf der anderen Seite wirklich Top 3 Hürden, Hindernisse, Probleme, die uns im Weg stehen können, auch definiert. Da kommen wir wirklich in diese Welt hinein, wie kommen wir von heute zu einem erfolgreichen Produkt.

Map-The-Map

Als nächsten Schritt am Tag ein sogenannten Map-The-Map oder einfach The Map. Im Endeffekt stellt euch vor, das ist eine Super Top Level Customer Journey. Das sollte auch relativ schnell gehen, also maximal 20 Minuten. Man stellt sich vor auf der ganzen linken Seite kommt eine Spalte mit den Akteuren, das heißt, aus unserer Zielgruppe. Vielleicht gibt es unterschiedliche Segmente. Vielleicht gibt es aber auch nur einen Akteur. Die definieren einfach da, O.k., das ist vielleicht als Beispiel „Björn“, Björn sucht gerade nach einem neuen Leasing-Fahrzeug. Das heißt, der würde als Akteur auf der linken Seite stehen. Auf der ganz rechten Seite definieren wir das Ziel.

Zieldefinition, ein Bespiel

Was ist das Ziel? Er möchte jetzt ein Leasing-Fahrzeug leasen. Und in der Mitte geht über entdecken, finden, nutzen. Das heißt, entdecken ist meistens das Gleiche in grün über Social Media, über E-Mail-Kampagnen, über Google. Sehr simpel, man schreibt es einfach herunter, was einem so in den Kopf kommt. Finden ist genau das Gleiche. Ich suche über Google ein Leasing-Portal. Ich finde es. Ich klicke auf einen Link, bin auf der eigentlichen Webseite. Schritt drei wäre dann nutzen. O.k., was mache ich denn da? Ich suche nach Autos. Ich vergleiche die Autos. Ich suche mir ein Auto aus, um dann wirklich da Ziel zu erreichen, ich habe mir ein Auto ausgesucht. Ich habe die Konfiguration eingegeben. Ich habe ein Angebot angefordert. Jetzt kann ich das Auto leasen. Sehr, sehr simpel. Da sollte man wirklich sehr wenig Zeit darauf verlieren. Das ist alles Super Top Level.

Und am Ende des Tages sollte man gewisse Mehrzeit darauf verlieren, das ist der sogenannte Vier-Teile-Sketch. Jeder der Teilnehmer schaut sich einfach mal in dem Raum die einzelnen Sachen, die schon bereits an der Wand hängen, noch mal genau an, schreibt sich ein paar Notizen auf, fängt an erste Skribbles zu machen. Jetzt in dieser Idee, dieses Leasing-Portal, sage ich mal, in die Welt zu rufen, sagen wir, gut, das ist ein digitales Produkt.

Layout & Prototyp

Wir fangen schon mal an erste Skribbles für ein Layout zum Beispiel zu erstellen. Crazy 8 ist auch wunderbar. Das kennen vielleicht einige schon. Man nimmt einfach ein Blatt Papier, ein DIN-A4-Blatt und faltet es viermal, damit man acht Rechtecke hat, um eine Aktionsstrecke, eine Klick-Strecke, einen User Flow von A nach B herunter zu skizzieren. Jeder macht die selbstverständlich für sich individuell alleine. In der Regel sage ich immer so eine 30-, 45-Minuten-Einheit sollte das schon sein, damit am Ende von Tag Nummer eins sich wirklich jeder auf das Langzeitziel einschießen konnte, die Problematiken, die dabei entstehen, noch mal visualisiert hat und dann wirklich ein erstes Prototyp-Konzept erstellt hat. Dies wird dann mit der Seite nach unten gelegt, sodass jeder, also keiner spicken kann, damit man dann nach Hause gehen kann.

Am Tag Nummer Eins schicke ich natürlich die Teilnehmer in der Regel mit einer Hausaufgabe nach Hause. Sage ich: „Gut, bitte schaut euch doch mal in der Welt um. Gibt es ein alternatives Produkt, was bereits existiert, was diese Problematik gelöst hat?“ Sucht euch eine Sache aus. Es kann industriebranchenfern sein, wie auch immer. Es geht einfach darum, dass sich jeder noch mal ein paar Gedanken macht, noch mal eine halbe Stunde zu Hause investiert und nach etwas sucht, damit wir dann am Tag Nummer Zwei, am Dienstagmorgen, wenn wir alle zurück in den Raum kommen, wo die ganzen Konzepte noch verdeckt auf den Tischen liegen, wirklich starten können.

Der sogenannte Ice Breaker Nummer Zwei wäre hier Produktdemos. Das heißt, von der Hausaufgabe hat jeder Teilnehmer hoffentlich ein Produkt, welches eine Alternative darstellt zu der eigentlichen Problemstellung, die wir behandeln und stellt die einfach mal vor. Man stellt sich vor, es ist Dienstagmorgen, man hat einen Kaffee, man hat eine Semmel, ein Croissant, keine Ahnung, man sitzt am Tisch und man kann sich erst mal so ein bisschen berieseln lasse, so ein bisschen inspirieren lassen. Darum geht es eigentlich. Man sieht andere Produkte, die halt das Gleiche Problem gelöst haben, wie haben die es gemacht. Einfach zu sagen, gut, das ist so das Highlight, das ist das Lowlight.

Und Tag Zwei steht unter dem Motto konzeptionieren und entscheiden. Darum geht es wirklich. Das heißt also hier fangen wir jetzt an nach der Produktdemo, die so eine halbe Stunde dann auch irgendwie halten sollte, geht es nun wirklich darum, dass jeder Teilnehmer sein Konzept von Montag aufdeckt, an die Wand hängt und kurz dazu etwas sagt. Das ist wirklich relativ zügig nach dem Motto Heat Map Votes, Speed Kritik und Super Vote. Was heißt das? Nachdem wir unser Konzept an die Wand gehängt haben, kurz O.k., das ist so, das Big Picture erklärt haben, nachdem wir alle reihum gewesen sind, geht es hier wirklich darum, dass sich jeder seine Pünktchen zum Voting nicht sparsam einsetzt, sondern komplett wild. Also man sollte hier alle Millionen Punkte, die man hat, irgendwie wirklich irgendwo hin platzieren.


Jeder kennt eine Heat Map. Das heißt, praktisch man sieht einfach das Klick-Verhalten von Leuten, wo sind einfach Ballungsräume. Und hier ist es ähnlich. Jeder Teilnehmer platziert nicht nur einen, sondern mindestens fünf bis zehn Punkte auf einen Teilaspekt eines Konzeptes, sei es eine Funktionalität, sei es ein Layout, wie auch immer. Und am Ende dieser Aktion, was auch so zwischen fünf bis zehn Minuten laufen sollte oder dauern sollte, sieht man wirklich ein Muster. Das ist eine Funktionalität oder das Layout, das finden die meisten gut, das könnte uns wirklich auf dieser Problematik helfen. Dann geht es in eine ganz schnelle Kritikrunde, wo man einfach noch mal sagt, ja, nein, ja, nein, also wirklich ganz kurz ein Brainstorm quasi hat, passt es wirklich so zu den definierten Langzeitzielen oder auch kommen wir da wirklich über die Hürden, die wir definiert haben. Und die sogenannte Super Vote, da ist der Entscheider natürlich gefragt. Und der sucht sich dann eine Sache aus. Der sagt, O.k., das ist halt wirklich ein Konzept oder eine Funktionalität, da stehe ich voll dahinter. Und wenn ich sage eine, natürlich ist es nicht nur ein Dot Voting vom Entscheider, sondern der kann so zwei, drei Sachen einfach zusammenziehen, dass man halt sieht, wir haben am Anfang gesagt, ein Design Sprint ist ein optimaler Mix und hier ist es wirklich so. Also wir mixen halt, O.k., was sind so die einzelnen Elemente, wo wir dahinterstehen zu sagen, gut, das geht wirklich in die richtige Richtung.

User Test Flow

Der User Test Flow, einer meiner Lieblinge, eine super Aktion. Jeder Teilnehmer hat quasi sechs kleine Post-its, um eine Aktionsstrecke also so einen User Flow abzubilden. Das heißt, wo fange ich an und was ist das Ziel? Wenn wir noch mal dieses Leasing-Angebot aufnehmen, das wäre dann, O.k., der Nutzer ist halt auf der Seite und er sucht halt erst mal nach seinem Auto. Dann kommt irgendwie vergleichen, konfigurieren et cetera pp, noch mal mit dem Kundenservice irgendwie reden. Und am Ende steht natürlich, O.k., ich möchte halt wirklich ein Fahrzeug leasen. Das wäre das Ziel. Und innerhalb dieser sechs Post-its erzählt man die Geschichte. Das ist auch eine 20-, 25-Minuten-Einheit. Danach jeder packt das wirklich untereinander an die Wand.

Dann sehen wir halt wirklich Aktionsstrecke eins war vom Thomas, Aktionsstrecke zwei war von der Kristina et cetera, et cetera. Jeder, der seine Aktionsstrecke erstellt hat, stellt die natürlich dem Team vor, jeden Schritt. Jeder hört sich das an. Und am Ende ist wirklich der Entscheider gefragt. Und hier ist es so, dass er sich für eine Aktionsstrecke entscheiden muss. Er hat natürlich einen zweiten Punkt, also so ein Dot-Voting-Dings, wo er noch mal ein Post-it aus einer anderen Aktionsstrecke mit adoptieren kann, weil er sagt, gut, das finde ich so gut, das muss da mit hinein. Auch hier, User Test Flow, das ist alles aus Adlerperspektive. Also das ist wirklich alles makro.

Dies ist aber super notwendig, um einfach den letzten auch den größten Anteil vom Tag zwei wirklich zu befeuern. Das ist das sogenannte Storyboarding. Basierend auf dieser Aktionsstrecke fangen wir dann an, sage ich mal, sechs bis acht Layouts oder wie sagt man, Schritte darzustellen. Das machen wir gemeinsam. Das heißt, wir haben einen etwas größeren DIN-A3-Bogen, wo wir anfangen wirklich das Layout gemeinsam zu skizzieren. All das, was wir bereits gefunden haben, wo wir uns einig sind, dass es uns an das Ziel bringen wird, lassen wir hier wirklich einfließen, um am Ende des Tages-. Also dieses Storyboarding alleine ist immer so zwei bis drei Stunden, also nicht wirklich länger aber auch nicht wirklich kürzer, weil es geht hier wirklich darum, das meiste oder halt so detailgetreu wie möglich zu sein, damit am Tag Drei, wenn es an das eigentliche Prototyping geht, der Entwickler nicht einfach nur dasteht und sagt, O.k., jetzt sehe ich alles, da fehlt doch irgendetwas.

Natürlich im Bestfall hat man immer einen Entwickler mit im Design Sprint, damit solche Lücken gar nicht entstehen können. Tag Nummer drei, geht es dann halt so, dass der Kunde erst mal wieder heraus ist. Also hier ist wirklich diva intern, wo wir mit unseren Designern und Entwicklern zusammensitzen im sogenannten Pair Design oder Pair Programmierung, um einfach den erdachten, erstellten Prototypen aus dem Storyboarding in das Leben zu rufen. Wie hoch, wie niedrig die Fidelity sein sollte, das wird natürlich alles vorher schon festgelegt, also sagen, dass es halt wirklich super visuell sein muss oder super technisch, dass halt das Verhalten dieses Prototypen irgendwie sehr nahe am Endprodukt schon sein muss, das wird aus dem Kickoff Workshop und am Anfang dieser Design-Sprint-Woche mitgenommen und festgelegt.

An Tag Nummer Drei sind wir wirklich diva-e unter uns, um einfach die Sachen zum Leben zu erwecken, die dann natürlich für Tag Nummer Vier die Grundlage bilden.

Usability Test

Am Tag Nummer Vier haben wir Nutzer, die wir im Kickoff Workshop festgelegt haben, rekrutiert. Die sind dann da. Und hier laden wir natürlich in der Regel den Kunden wieder ein, also zumindest den PO, den Entscheidungsträger. Der kommt einfach mit herein, weil super wichtig, einfach mal zusehen, zuhören, wie Menschen ihr Produkt benutzen. Das hat einfach so wahnsinnig viel Wert. Da kommt man halt schnell in so einen Dialog hinein. Und wir moderieren das natürlich. Wir führen diesen Usability Test natürlich durch, auch das Interview mit den einzelnen Teilnehmern. So eine gute Größe, sage ich mal, gerade weil halt Design Sprints so kompakt sind, sind immer so acht bis zehn Menschen, die das testen. Das kann man schön am Vormittag irgendwie durchziehen. Dann hat man noch mal nach der Mittagspause intern Zeit, sage ich mal, die Sachen, die wir gefunden haben, noch ein bisschen auszuwerten, so einen ersten Testbericht einfach zu erstellen und einfach dann zu sagen, gut, was haben wir gefunden, was haben wir nicht gefunden.

Und das wäre dann auch wirklich so das Ende, sage ich mal, der Rückblick am Ende dieser Design-Sprint-Woche. Ob man das am Tag Vier, an dem Donnerstag irgendwie durchziehen kann oder ob man da noch mal in den Freitag mit hineingehen muss, das kommt natürlich ganz darauf an, auch nachdem wie viel Ressourcen man wirklich hat und wie erschöpft man eigentlich ist.

Ende des Design Sprints

Und am Ende der Design-Sprint-Woche geht es einfach noch mal darum, den Testbericht darzulegen und dann daraus gezogene Empfehlungen zur strategischen Weiterentwicklung auszusprechen. Es mag auch sein, weil es natürlich auch eine sehr agile Methode ist, dass das, was wir uns als Annahme, Hypothese am Anfang als Challenge irgendwie auf die Fahnen geschrieben haben, dass das vollkommener Käse gewesen ist, das Produkt halt so keinen Sinn hat. Das kann natürlich auch sein.

Aber in der Regel ist es wirklich so, und das ist auch aus Erfahrung, bedingt auf der Grundlage oder dem Projektrahmen vom Kickoff Workshop bis hin zum Ende der ersten Design-Sprint-Woche ist es eigentlich so, dass wir halt viele Hypothesen wirklich bestätigen können und diese Validierung bekommen und dass wir dann sagen, jetzt geht es halt wirklich los, wir brauchen mehr Ressourcen, wir brauchen ein größeres Team, dass man halt wirklich in diese agile Produktentwicklung einsteigt. Und selbstverständlich beim Rückblick sind alle wichtigen Stakeholder wieder dabei also zumindest halt der Entscheider auf der Kundenseite, aber generell natürlich auch ein paar mehr Leute. Wenn es wirklich ein kundennahes Produkt ist, dann kommen natürlich auch die vom Kundensupport dann mit hinein. Wie man hier schon sehr schön hoffentlich gehört und mitgenommen hat, Design Sprints sind kurz, knackig, vollgepackt mit Leben.

Es kommen so wahnsinnig viele Dinge dabei heraus, die man alle behalten sollte und die man dann auch in so einem Design Sprint Backlog, sage ich mal, priorisieren kann. Aber wichtig ist, dass es diesen Kickoff gibt, um einfach die Sachen einzugrenzen, weil ohne den, geht es erst mal nicht. Und das ist so aus Erfahrung, das habe ich einfach zu häufig gesehen, dass solche Design Sprints den vier oder fünf Tage getesteten Prototypen halt wirklich nicht nachkommen können, einfach weil es zu weit auseinander ging. Das wäre jetzt auch schon soweit erst mal meine Präsentation für den Design Sprint. Und dann versuche ich das mal hier zu schließen und gebe einfach mal zurück an die Angela.

Angela Meyer: Vielen Dank Olaf für Deine Insights zur Design-Sprint-Methode. Wir starten jetzt mit der Fragerunde. Und ihr könnt gerne jetzt eure Fragen über die Fragebox stellen. Und in der Zwischenzeit würde ich auch eine Kurzumfrage starten an die Teilnehmer, um eben zu wissen, ob ihr bereits diese Design-Sprint-Methode in eurem Unternehmen nutzt oder eben gerade die Methode kennenlernt. Ich blende euch jetzt die Umfrage ein. Und jetzt würde ich mal kurz hier warten, was hier so hereinkommt. Und eben ihr habt die Zeit Fragen zu stellen und Olaf beantwortet diese dann gerne. Es sieht so aus, dass die meisten bereits die Design-Sprint-Methode verwenden, mehr als die Hälfte.

Olaf Helmig: Sehr gut.

Q&A

Angela Meyer: Dann beende ich wieder die Umfrage. Ein deutliches Zeichen, rund 70 Prozent verwenden schon die Design-Sprint-Methode. Jetzt schaue ich noch nach den Fragen.
Du hast ja erwähnt, dass auch einen Entwickler mit dabei sein sollte.

Welche Abteilungen sind denn wichtig, dass die mit dabei sind?

Olaf Helmig: Es kommt natürlich je nach Kontext darauf an. Aber generell braucht man halt, sage ich mal, einen Experience Designer oder zumindest was wir hier als Interface- und Interaktion-Designer definieren, der dabei sein sollte, um einfach ein bisschen Expertise aus diesem Bereich mitzubringen. Wir brauchen de facto einen Entwickler. Also ich nehme immer einen Entwickler da mit, ganz einfach, um, sage ich mal, die technische Limitierung schon vorab mit auf den Tisch zu bringen, ganz wichtig. Und dann kommt es je nach Kontext darauf an. Also meistens habe ich auch noch mal einen Projektmenschen, einen Projektmanager oder einen Produktmanager mit dabei und das Gleiche halt von der Kundenseite. Also Kundenseite Minimum ist halt immer ein Entscheider, aber es ist immer so eine gute Mischung, dass da so zwei, drei dabei sind, vielleicht einer aus der IT, vielleicht aus dem Marketing oder halt vom Kundensupport, auch sehr wichtig. Also, wenn es darum geht ein Produkt oder einen Service zu validieren oder zu erstellen, wo halt wirklich Leute, sage ich mal, dadurch einen Mehrwert gewinnen können oder ein Problem lösen, sollte natürlich derjenige vom Kundensupport dabei sein, weil er einfach die meisten Erfahrungen hat.

Angela Meyer: Ich würde jetzt mal noch die nächste Frage mit aufgreifen.

Darf, oder soll der Entscheider, PO, C-Level ebenfalls die Ideen in der ersten Phase erarbeiten oder bewertet er ausschließlich nur diese Ideen?

Olaf Helmig: Er ist ein aktiver Part. Also das ist halt immer sehr lustig, weil hier Mister Entscheider, da Post-it und einen Stift. Also viele sind da eher abgeneigt, aber das ist so eine Sache. Also je erfahrener man ist als Moderator, desto einfacher sind natürlich auch die Entscheider abzuholen. Und ganz klar, der sitzt dabei. Also das ist genauso dieser Insight, den man hat, dass auch wirklich die Leute, die halt auf der Entscheidungsebene sitzen oder halt der Stellvertreter, dass die wirklich tief in die Materie eintauchen können.

Angela Meyer: Gut, danke Olaf.

Jetzt ist hier die Frage, mit welchen Tools wir die testbaren Prototypen innerhalb eines Tages erstellen.

Olaf Helmig: Je nach Kontext. Also das hatte ich ja angesprochen mit der Fidelity in gut Deutsch, also je nachdem muss es halt stark inhaltlich sein oder visuell sein oder vom Verhalten her sein. Also da kann man halt zwischen Sketch, Invision, Figma, you name it, also je nachdem was bei euch inhouse bereits eingesetzt wird, das kann funktionieren. Wichtig ist, dass man das vorzeitig wirklich festlegt. Also in der Regel, wenn ich sage, am dritten Tag, dass wir den Prototypen erstellen, da holen wir halt Entwickler mit in das Boot. Das heißt, bei uns ist es so, dass wir halt wirklich Software-Prototypen bauen, also in HTML mit CSS und mit JavaScript. Und da sind die halt sehr schnell. Wir haben, keine Ahnung, React und Vue oder wie auch immer welches Framework wir gerade einsetzen, um einfach diesen Prototypen schnell zu machen.

Angela Meyer: Es ist natürlich so, dass die Entscheider in der Regel nicht allzu viel Zeit haben oder auch Zeit aufwenden möchten.

Wäre es denn denkbar, dass der Entscheider erst am Ende mit dabei ist und nur die Ergebnisse ihm vorgestellt werden?

Olaf Helmig: Absolut nein. Das wird ganz klar im Kickoff definiert. Im Kickoff sitzen wir ja mit dem Kunden und jemandem aus der Entscheidungsetage zusammen. Der muss einen Stellvertreter benennen. Und dieser Stellvertreter muss in diesem Design Sprint verankert sein. Er kann nicht mal rein mal wieder raus. Das führt einfach zu nichts. Und in der Regel ist es so, ich habe jetzt hier für diva-e in den letzten zwei, drei Monaten drei, vier solcher Design Sprints gemacht und da ist es halt so, O.k., es ist halt so ein bisschen, wie kann man es am besten streuen. Und in der Regel ist es halt wirklich so, dass wir diese Menschen dann auch für zwei Tage, deswegen sagen wir auch montags und dienstags ist so ein picke packe voller Tag, da sind die dabei. Und die kommen dann noch mal bei der Vertestung auch noch mal mit herein. Das ist ein absolutes Muss. Und das ist auch in jedem Budget, sage ich mal, vorgesehen, dass es zumindest Stellvertreter geben muss, der halt wirklich die Entscheidungen trägt, weil wenn der Entscheider oder der Stellvertreter erst irgendwann mal punktuell hereinkommt, das führt zu gar nichts.

Angela Meyer: Wir haben jetzt noch eine

Rückfrage zum Ablauf im Sprint

Olaf Helmig: Generell, was ich eben schon mal gesagt habe, das ist halt ein Tag, da sind wir als diva-e unter uns. Pair Design, Pair Development, da hört man ja schon heraus, das sind mindestens zwei aus jeder Disziplin, also zwei aus dem Designbereich, Interface-, Interaktionsbereich und zwei aus dem Frontend-Bereich, weil Backend brauchen wir an dieser Stelle eher weniger. Und wie das Ganze dann ausschaut. Wir reden noch mal darüber. Wir gehen noch mal in die Tiefe aus der Design- oder Experience-Design-Brille. Werden dann noch ein paar Sachen zurechtgerückt. Und aus der Entwicklungsrichtung wird natürlich noch gesagt, O.k., vielleicht können wir das so nicht technisch umsetzen, vielleicht müssen wir hier einen Workaround finden oder, oder. Aber wichtig ist, dass halt ein kleineres Team von drei, vier Menschen diesen Prototypen gemeinsam erarbeitet und an einem Tag wirklich fertigstellt.

Und im Bestfall, also wie es bei uns bei diva-e ist, wir haben selbstverständlich ein sogenanntes diva-e UI-Kit, das heißt, wir starten niemals von null. Wir haben immer etwas im Repertoire, wo wir halt sehr schnell Designlösungen auf den Weg bringen können, weil im Ersten ist es ja wirklich ein Werkzeug, um eine gewisse Problematik zu lösen, um einen gewissen Mehrwert zu stiften. Und dann kommt natürlich die Expertise von unseren Frontend-Entwicklern, die dann über gewisse Frameworks einfach den Prototypen zum Leben erwecken. Und je mehr Inhalte ich brauche, das ist halt diese Fidelity, die ich immer sage, es gibt ja nicht nur medium oder low, medium, high, sondern es gibt vier verschiedene Kategorien, also inhaltlich, visuell, kontextbezogen und Verhalten, wo man diese Fidelity genauso spielt. Und je nachdem was für Materialien und welche Inhalte wir zur Verfügung gestellt bekommen haben, spiegeln die sich natürlich in diesem Prototypen wider. Beantwortet das die Frage?

Angela Meyer: Ja, genau. Der Teilnehmer wollte noch mal wissen, was wir da genau an dem Tag so vorhaben und durchführen. Und ich würde jetzt auch weitergehen und unseren Ansprechpartner oder ihren Ansprechpartner vorstellen, den Guido Juchert. Er ist unser Sales Manager. Und ihr könnt ihn gerne direkt kontaktieren per Telefon oder per Mail. Und er steht euch auf jeden Fall für alle Fragen offen. Und er freut sich das Thema rund um Design Sprint mit euch zu vertiefen. Und hier noch mal der Hinweis, dass wir auch die Präsentation und die Aufzeichnung im Nachgang euch zur Verfügung stellen. Ein kurzer Hinweis zu unseren weiteren Webinaren. Wie gesagt, wir veranstalten wöchentlich Webinare mit Partnern und Kunden rund um Themen SEO, Content, Design und freuen uns auf eure Teilnahme. Und ihr könnt einfach in unserem diva-e Newsroom vorbeischauen und euch dort registrieren.

Angela Meyer: Vielen Dank Olaf für Deine Zeit und für Deine Insights zur dem Design Sprint. War auf jeden Fall sehr spannend. Viele Fragen kamen herein. Danke den Teilnehmern auch für eure Zeit. Und bis zum nächsten Mal.

Olaf Helmig: Vielen Dank. Euch noch einen schönen Tag.