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AI  | 30 Sep 2026

KI-Erfolg entscheidet sich vor dem Projektstart

Ist Ihre Basis AI-ready?

Nadine Lott
Nadine Lott

Viele Unternehmen haben erste Erfahrungen mit KI gesammelt: Pilotprojekte, generative Anwendungen und zahlreiche Ideen für weitere Use Cases. Doch ein großer Teil dieser Initiativen schafft es nicht in den produktiven Betrieb. 


Das liegt häufig weniger an der Technologie als an den Voraussetzungen: Daten, Prozesse, Verantwortlichkeiten, Integrationen und Governance sind nicht ausreichend geklärt. Gerade bei agentischer KI wird diese Basis entscheidend. Denn wenn KI nicht nur Informationen liefert, sondern Aufgaben übernimmt, auf Unternehmenssysteme zugreift oder Aktionen ausführt, müssen Datenzugriff, Berechtigungen, Handlungsspielräume und Kontrollmechanismen von Anfang an mitgedacht werden. 


KI-Erfolg entscheidet sich deshalb oft schon vor dem eigentlichen Projektstart. 

Was ein gutes KI-Fundament ausmacht

Bevor KI-Tools oder Agents in Ihrem Unternehmen eingesetzt wird, ist es essenziel, folgende Fragen für Ihr Business zu beantworten: 

  • Welches konkrete Problem soll gelöst werden? 

  • Welcher messbare Nutzen entsteht? 

  • Welche Daten und Systeme werden benötigt? 

  • Wie passt die Lösung in bestehende Prozesse? 

  • Welche Aufgaben darf KI übernehmen? 

  • Wo bleibt der Mensch verantwortlich? 

  • Wie werden Qualität und Wirkung gemessen? 


Dabei geht es nicht um lange Strategieplanung, sondern darum, die wichtigsten Voraussetzungen früh zu klären und so aus einem interessanten Use Case eine belastbare Anwendung zu machen. 


Der entscheidende Punkt ist: Eine belastbare KI-Basis entsteht nicht durch eine einzelne Technologie. Sie verbindet Daten, Systeme, Prozesse und KI so miteinander, dass daraus im Unternehmen tatsächlich nutzbare und skalierbare Anwendungen entstehen. 


Genau diesen ganzheitlichen Ansatz verfolgt die Conclusion Group: von der belastbaren Datenbasis über die technologische Integration bis hin zur Umsetzung konkreter KI- und Agentic-Use-Cases. Conclusion Intelligence unterstützt dabei insbesondere auf der Datenebene und schafft die Voraussetzungen dafür, Unternehmensdaten für KI verfügbar, nutzbar und verwertbar zu machen. diva-e Conclusion ergänzt diese Basis mit der Agentic Agentic Experience Foundation (AXF) um agentische KI mit Unternehmenswissen und bestehenden Systemen zu verbinden und sicher in Geschäftsprozesse zu integrieren. 

So entsteht eine gemeinsame Grundlage, auf der KI-Anwendungen integriert, messbar, sicher und skalierbar umgesetzt werden können – statt als isolierte Einzellösungen nebeneinander zu stehen. 

Von der Idee zur skalierbaren Lösung

Der Weg zu einer belastbaren KI-Basis lässt sich pragmatisch in drei Schritte teilen: 

  1. Enable & Understand 

    Zunächst werden Prozesse, Pain Points und potenzielle Use Cases analysiert. Entscheidend ist, nicht einfach dort KI einzusetzen, wo es technisch möglich ist, sondern dort, wo ein konkreter Business Impact entsteht. 

  2. Build & Integrate 

    Der validierte Use Case wird unter realen Bedingungen umgesetzt. Daten werden angebunden, Systeme integriert und Nutzer einbezogen. Bei agentischen Anwendungen kommen klare Handlungsspielräume und Kontrollmechanismen hinzu. 

  3. Operate & Expand 

    Nach dem Go-live wird gemessen, ob die Anwendung tatsächlich Wirkung erzielt. Erfolgreiche Komponenten können anschließend für weitere Use Cases genutzt werden. 


So wird aus einem einzelnen KI-Projekt Schritt für Schritt eine wiederverwendbare Grundlage. Der eigentliche Skalierungseffekt dabei: Mit jedem neuen Use Case steigen die Anforderungen an eine gemeinsame technische und organisatorische Basis. Wer Integrationen, Wissen, Governance und wiederkehrende Komponenten für jeden Agenten neu aufbaut, schafft schnell eine Vielzahl isolierter Lösungen. 


Eine gemeinsame Foundation verändert diesen Ansatz: Erfahrungen aus einem Use Case können für weitere Anwendungen genutzt, bestehende Integrationen wiederverwendet und Regeln konsistent angewendet werden. Neue Use Cases müssen damit nicht jedes Mal bei null beginnen. Gerade für agentische KI ist das entscheidend: Je mehr Agenten in Geschäftsprozesse integriert werden, desto wichtiger wird eine gemeinsame Grundlage für ihren sicheren und kontrollierten Betrieb. 

Was bedeutet das für Entscheider:innen?

Die entscheidende Frage lautet heute nicht mehr nur: „Welche KI-Lösung sollten wir einsetzen?“ Wichtiger ist: „Was brauchen wir, damit KI bei uns nicht nur funktioniert, sondern auch dauerhaft Wirkung erzielt?“ 


Wenn Sie diese Frage früh stellen, schaffen sich einen wichtigen Vorteil: Nachhaltiger Erfolg entsteht nicht dadurch, möglichst viele KI-Piloten zu starten. Entscheidend ist, aus den richtigen Piloten produktive Anwendungen zu machen – und aus erfolgreichen Anwendungen wiederum eine Grundlage für die nächsten. 


Dafür braucht es kein schwerfälliges Transformationsprogramm. Aber es braucht Klarheit über Ziele, Verantwortlichkeiten, Daten, Prozesse und Governance. Und genau darin liegt die nächste Entwicklungsstufe: KI nicht mehr nur auszuprobieren, sondern eine KI-Basis zu schaffen, auf der sich erfolgreiche Anwendungen sicher, messbar und wiederholbar skalieren lassen. 


Unternehmen, die auf dieser Grundlage aufbauen, werden nicht nur den nächsten KI-Use-Case schneller umsetzen können – sie schaffen die Voraussetzungen dafür, dass aus einzelnen Experimenten langfristig eine echte KI-Fähigkeit wird. 

Bereit für den nächsten Schritt?

Sie haben bereits erste KI-Use-Cases entwickelt, möchten diese gezielt in die produktive Anwendung bringen oder prüfen, wo agentische KI in Ihren Prozessen einen konkreten Mehrwert schaffen kann? Dann lohnt sich ein Blick auf die Grundlagen: Welche Voraussetzungen sind bereits vorhanden, wo bestehen noch Lücken und welche Use Cases bieten das größte Potenzial? 


Mit der Agentic Experience Foundation (AXF) können Sie genau dort ansetzen – von der Identifikation und Priorisierung eines relevanten Use Cases über die Integration in bestehende Prozesse bis hin zur Skalierung weiterer agentischerAnwendungen. 

Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie aus ersten KI-Piloten skalierbare Wirkung entstehen kann. Sprechen Sie mit unseren Expert:innen und gehen Sie den nächsten Schritt. 

Nadine Lott
Nadine Lott

Nadine Lott ist Director Portfolio & Delivery bei Conclusion Intelligence und verantwortet die strategische Weiterentwicklung des Portfolios sowie die erfolgreiche Projektrealisierung. Zuvor gestaltete sie als Executive Member bei diva-e Conclusion die Entwicklung des Unternehmensbereichs mit und verantwortete die Themen Projektmanagement und Accountentwicklung.

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